Am: Do, 24. Oktober 2024
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
Herzlich willkommen mit 1. Korinther 13 Vers 5, da lesen wir, die Liebe gebärdet sich
nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet
das Böse nicht zu.
Wieder finden wir hier in diesen Versen, dass der Apostel Paulus uns deutlich machen möchte,
wie die Liebe tätig wird und die Liebe wird in dem Gläubigen tätig, in dem Gläubigen,
der anderen dienen möchte.
Möchtest du anderen dienen, dienen heißt lieben, Liebe heißt dienen, dann wird auch
sichtbar werden, dass du nicht das Deine suchst, dann wird sichtbar werden bei mir,
dass ich nicht das Meine suche, sondern dass ich wirklich jemand bin, der dem Herrn dienen
möchte und den Segen, die Förderung dessen sucht, dem wir dienen wollen.
Deshalb, die Liebe gebärdet sich nicht unanständig, es ist unanständig sich selbst zu suchen,
es ist unanständig sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, es ist unanständig für seinen
Dienst Geld haben zu wollen, die Hände aufzuhalten, um andere aufzufordern, einen zu unterstützen. (00:01:04)
Ja, der Herr unterstützt und der Herr gibt, der Herr möchte Dankbarkeit in unseren Herzen
bewirken, wenn uns gedient wird, aber die Liebe sucht nicht das Ihre, wie es dann weiter
heißt, sie ist nicht unanständig, sie äußert sich nicht in einer Art und Weise der Worte
und der Taten, wo man sagt, das ist nicht anständig, das ist nicht in Ordnung.
Die Liebe sucht nicht das Ihre, sie ist nicht darauf aus, dass sie selbst eben groß wird,
dass die Person irgendwie in den Mittelpunkt gestellt wird, dass man sich bei ihr für
alles mögliche bedankt, obwohl wir das tun dürfen und tun sollen, aber die Liebe sucht
eben nicht den eigenen Vorteil, sie lässt sich auch nicht erbittern, sie ist nichts,
was irgendwie dazu führt, dass sie irgendwie beharrt wird, böse wird gegen Gläubige und
auch Ungläubige, die sich ihr entgegenstellen und die Liebe rechnet das Böse nicht zu,
das heißt, sie hat nichts Böses in den Gedanken und in ihren Worten, nein, sie ist durch Liebe, (00:02:06)
sie ist durch Wahrheit, sie ist durch Christus geprägt.
Die Liebe ist ein wunderbares Gesinnungsmerkmal, das wir ganz besonders bei dem Herrn Jesus
finden, von dem wir im Blick auf die Liebe nur lernen können und die Frage ist, ob das
auch in unserem Dienst, und wir können das etwas weiter sehen, in unserem Leben auch
wirksam wird.
Das, was Paulus uns hier vorstellt, das ist wirklich ein Spiegel, das ist ein Maßstab.
Die Liebe gebärdet sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich
nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu.
Ist das wirklich wahr bei mir und bei dir?