1. Chronika 16,8.9


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(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit 1. Chronika 16 Verse 8 und 9. Da hören wir, dass David Gott rühmt, preist den Herrn, ruft seinen Namen an, macht Kund unter den Völkern, seine Taten, singt ihm, singt ihm Psalmen, sinnt über alle seine Wunderwerke. David hatte die Lade Gottes nach Jerusalem gebracht, man brachte Brandopfer und in dieser Verbindung ruft er diesen Lobgesang aus. Führt er dazu, weist er sein Volk an, diesen Lobgesang auszusprechen, preist den Herrn. Haben wir nicht jede Ursache, Gott, unseren Vater zu preisen? Er hat seinen Sohn gegeben und gerade daran denken wir heute an diesem ersten Tag der Woche, dass er seinen Sohn hingegeben hat in den Tod, dass er aus Liebe zu uns seinen Sohn gegeben hat, dass Gott Mensch geworden ist und unter uns wohnte, um das Erlösungswerk zu vollbringen. Wir wissen, dass der Jesus viel mehr getan hat, er hat den Vater verherrlicht, er war wirklich dieses wunderbare Brandopfer zur Verherrlichung Gottes, aber er ist eben auch (00:01:01) für uns gekommen. Er ruft seinen Namen an, macht Kund unter den Völkern, seine Taten. Wollen wir nicht den Tod des Herrn verkündigen, den Tod dessen, der lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, den Tod dessen, der sein Leben hingegeben hat aus Liebe, der dieses furchtbare Gericht Gottes um unser Willen erduldet hat? Wollen wir das nicht kund machen? Wir tun das, indem wir seinen Tod verkündigen, aber natürlich wollen wir auch diesen Namen groß machen in dieser Welt. Singt ihm, singt ihm Psalmen. Er ist es wert, dass wir jetzt ihm unsere Herzen zuwenden, dass wir nicht nur das Evangelium verkündigen, das ist unglaublich wichtig, aber dass wir einfach das Herz des Herrn, das Herz Gottes erfreuen. Er sucht Anbeter und das wollen wir nicht nur heute tun, aber ganz besonders an diesem ersten Tag der Woche, wollen ihm Psalmen singen, wollen ihm diese Loblieder bringen und nachdenken über alle seine Wunderwerke und das größte Wunderwerk, dass er Mensch wurde und dass er bereit war, dort am Kreuz von Golgatha für uns und für unsere Sünden zu sterben. (00:02:01) Er ist es wert, wir wollen das in Andacht tun, wir wollen das in einer Haltung der Anbetung tun, wir wollen das in einem Bewusstsein tun, dass wir der Anlass dafür waren, dass er kommen musste, dass er Mensch werden musste, dass er diese unaussprechbar großen Leiden am Kreuz von Golgatha auf sich nehmen musste und das Ganze wollen wir dann sozusagen einmünden lassen in den Lobgesang seiner Person. Preist den Herrn, ruft seinen Namen an, macht Kund unter den Völkern seine Taten, singt ihm, singt ihm Psalmen, sind über alle seine Wunderwerke.
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