Am: So, 27. Oktober 2024
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit 1. Chronika 16 Verse 8 und 9.
Da hören wir, dass David Gott rühmt, preist den Herrn, ruft seinen Namen an, macht Kund
unter den Völkern, seine Taten, singt ihm, singt ihm Psalmen, sinnt über alle seine
Wunderwerke.
David hatte die Lade Gottes nach Jerusalem gebracht, man brachte Brandopfer und in dieser
Verbindung ruft er diesen Lobgesang aus.
Führt er dazu, weist er sein Volk an, diesen Lobgesang auszusprechen, preist den Herrn.
Haben wir nicht jede Ursache, Gott, unseren Vater zu preisen?
Er hat seinen Sohn gegeben und gerade daran denken wir heute an diesem ersten Tag der
Woche, dass er seinen Sohn hingegeben hat in den Tod, dass er aus Liebe zu uns seinen
Sohn gegeben hat, dass Gott Mensch geworden ist und unter uns wohnte, um das Erlösungswerk
zu vollbringen.
Wir wissen, dass der Jesus viel mehr getan hat, er hat den Vater verherrlicht, er war
wirklich dieses wunderbare Brandopfer zur Verherrlichung Gottes, aber er ist eben auch (00:01:01)
für uns gekommen.
Er ruft seinen Namen an, macht Kund unter den Völkern, seine Taten.
Wollen wir nicht den Tod des Herrn verkündigen, den Tod dessen, der lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit,
den Tod dessen, der sein Leben hingegeben hat aus Liebe, der dieses furchtbare Gericht
Gottes um unser Willen erduldet hat?
Wollen wir das nicht kund machen?
Wir tun das, indem wir seinen Tod verkündigen, aber natürlich wollen wir auch diesen Namen
groß machen in dieser Welt.
Singt ihm, singt ihm Psalmen.
Er ist es wert, dass wir jetzt ihm unsere Herzen zuwenden, dass wir nicht nur das Evangelium
verkündigen, das ist unglaublich wichtig, aber dass wir einfach das Herz des Herrn,
das Herz Gottes erfreuen.
Er sucht Anbeter und das wollen wir nicht nur heute tun, aber ganz besonders an diesem
ersten Tag der Woche, wollen ihm Psalmen singen, wollen ihm diese Loblieder bringen
und nachdenken über alle seine Wunderwerke und das größte Wunderwerk, dass er Mensch
wurde und dass er bereit war, dort am Kreuz von Golgatha für uns und für unsere Sünden
zu sterben. (00:02:01)
Er ist es wert, wir wollen das in Andacht tun, wir wollen das in einer Haltung der Anbetung
tun, wir wollen das in einem Bewusstsein tun, dass wir der Anlass dafür waren, dass er
kommen musste, dass er Mensch werden musste, dass er diese unaussprechbar großen Leiden
am Kreuz von Golgatha auf sich nehmen musste und das Ganze wollen wir dann sozusagen einmünden
lassen in den Lobgesang seiner Person.
Preist den Herrn, ruft seinen Namen an, macht Kund unter den Völkern seine Taten, singt
ihm, singt ihm Psalmen, sind über alle seine Wunderwerke.