Am: So, 6. Oktober 2024
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit 1. Johannes 4 Vers 14.
Da lesen wir,
Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt.
Was für ein wertvoller Tag, der erste Tag der Woche.
Ein Tag, wo wir in ganz besonderer Weise an den Herrn Jesus denken dürfen.
Ein Tag, der der Auferstehungstag des Herrn Jesus ist,
der uns daran erinnert, dass er nicht in dem Tod geblieben ist.
Aber wenn er nicht in dem Tod geblieben ist, dann heißt das doch zugleich, dass er in den Tod gegangen ist.
Und so haben wir gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt.
Dann denken wir daran, dass der Herr Jesus gekommen ist,
aber dass er nicht nur freiwillig gekommen ist, sondern dass der Vater ihn gesandt hat.
Dass der Vater sein ganzes Herz voller Liebe offenbaren wollte, indem er den Herrn Jesus gesandt hat.
Daran wollen wir heute Morgen noch einmal denken, wenn wir zum Gedächtnismahl des Herrn Jesus zusammenkommen.
Wenn wir in seinem Namen versammelt sind, das wollen wir doch, versammelt zu sein in seinem Namen.
Nach seinen Gedanken handeln, in seinem Auftrag handeln, nach seinem Wort uns versammeln, (00:01:04)
in Übereinstimmung mit seinen Gedanken über die Versammlung, die Gemeinde Gottes.
Und dann wollen wir an ihn denken, in seinem Tod, in seinem Sterben.
Dann wollen wir daran denken, was er vollbracht hat auf Golgatha.
Und wollen dabei nicht vergessen, dass der Vater ihn gesandt hat.
Dass das, was der Herr Jesus tut, dass das, was der Jesus getan hat,
eine vollkommene Offenbarung des Herzens des Vaters ist, Gottes des Vaters.
Dass die Liebe, die der Herr Jesus sichtbar gemacht hat, die Liebe des Vaters ist.
Dass das, was der Jesus an Licht offenbar gemacht hat, das Licht Gottes ist und das Licht des Vaters sichtbar macht.
Wir haben gesehen und bezeugen, die Apostel haben das natürlich buchstäblich gesehen.
Wir wissen das durch die Apostel vielfach bezeugt.
Und deshalb bezeugen wir selbst, dass der Vater den Sohn gesandt hat.
Dass er diese Liebestat sichtbar gemacht hat und das als Heiland der Welt.
Nicht als Heiland seines Volkes, nicht als Heiland der Jünger,
nicht als Heiland einer bestimmten Nation, sondern als Heiland der Welt.
Der gekommen ist, um das Angebot Gottes der ganzen Welt vorzustellen. (00:02:05)
Ja, was für eine Konsequenz, was für ein Resultat dieses Werkes, dass jeder jetzt kommen kann.
Und auch wir sind auf dieser Grundlage zu dem Herrn, zu Gott gekommen.
Ja, wir fallen in unseren Herzen vor ihm nieder, vor dem Herrn Jesus und vor dem, der ihn gesandt hat.
Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt.