Am: So, 13. Oktober 2024
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Hebräer 13 Vers 16.
Da lesen wir, das Wohltun und Mitteilen vergesst nicht, denn an solchen Opfern hat Gott wohlgefallen.
In Vers 15 haben wir vor uns,
Durch ihn nun lasst uns Gott stets ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen.
Wenn wir zum Namen des Herrn Jesus, zum Gedächtnis des Herrn Jesus zusammenkommen,
dann wollen wir solche Opfer des Lobes und des Dankes bringen.
Wollen Gott die Ehre geben, wollen vor dem Herrn Jesus wenigstens in unseren Herzen niederfallen und ihn anbeten.
Aber der Geist Gottes verbindet das auch mit äußeren Opfern.
Das Wohltun und Mitteilen vergesst nicht, denn an solchen Opfern hat Gott wohlgefallen.
Gott möchte, dass in Verbindung mit den Zusammenkünften auch Sammlungen stattfinden.
Das macht er in 1. Korinther 16 deutlich.
Es ist überhaupt interessant, dass er dort ganz deutlich macht, dass das an jedem ersten Tag der Woche stattfinden soll.
Wir verstehen sofort, dass der Herr uns damit nicht sagen möchte, wir sollen zusammenkommen, um Sammlungen auszuführen, durchzuführen. (00:01:06)
Aber er möchte dieses Gebot mit der Sammlung verbinden und nicht mit dem Gedächtnis malen.
Er möchte unbedingt, dass wir an jedem ersten Tag der Woche zusammenkommen zu seinem Gedächtnis.
Aber er möchte, dass das freiwillig ist, dass das von unseren Herzen ausgeht.
Aber er sagt unabdingbar, dass wir Opfer des Wohltuns und Mitteilens dabei haben sollen.
Dass wir solchen Wohltun, die eben im Werk des Herrn arbeiten, um das Werk des Herrn zu fördern,
dass Bibeln weiter verteilt werden können, Schriften im Ausland, im Inland.
Und wir wollen auch mitteilen, wir wollen nicht vergessen, dass es solche gibt, die arm sind, auch unter den Gläubigen und die eine solche Unterstützung nötig haben.
Sind wir solche, die ein offenes Herz haben, eine offene Hand haben?
Wenn wir daran denken, dass wir zusammenkommen, um an den Herrn zu denken, dass er für uns gekommen ist, die wir Feinde Gottes waren,
die wir nichts von Gott wissen wollten, und trotzdem hat er uns nicht einfach liegen lassen in diesem Zustand, sondern ist gekommen aus Liebe, um uns zu erlösen. (00:02:07)
Dann können wir unsere Hände zulassen?
Können wir nicht freigebig sein, sondern sind wir kerklich in dem, was wir weitergeben?
Das kann doch nicht wahr sein. Das kann doch niemals zusammenpassen.
Die Sammlungen müssen doch voll sein von solchen, die eine solche Gnade Gottes, eine solche Güte erfahren haben und die dann auch in der Weise, wie sie etwas geben können, das tun.
Der natürlich, der nicht viel hat, der kann nicht viel geben.
Aber das, was er gibt, das gibt er mit freiem, mit freudigem Herzen.
Lasst uns diese Worte in Hebräer 13 nicht übersehen.
Das Wohltun und Mitteilen vergesst nicht, denn an solchen Opfern hat Gott wohlgefallen.
Echtes Wohlgefallen.