Titus 2,11.12


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(00:00:00) Einen guten Tag mit Zitus 2 Verse 11 und 12. Da lesen wir unter anderem, Die Gnade Gottes unterweist uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnend, besonnen und gerecht und gottselig leben. Wunderbare Gnade Gottes. Diese Gnade Gottes, von der wir Tag für Tag leben dürfen. Das ist ja die Gnade Gottes, die erschienen ist, heilbringend für alle Menschen. Die erschienen ist in der Person des Herrn Jesus. Wenn wir wissen wollen, was die Gnade Gottes ist, dann sehen wir auf den Herrn Jesus. Dann sehen wir darauf, dass er gekommen ist. Dass er gekommen ist und hier am Kreuz von Golgatha für uns gestorben ist. Dass er bereit war, wirklich diese Leiden für uns auf sich zu nehmen. Das ist die Gnade Gottes. Die Gnade Gottes, die uns an das Vaterherz bringen wollte. Die uns in die Herrlichkeit geführt hat, heute schon. Heute schon dürfen wir in Christus mitsitzen in den himmlischen Örtern. Dürfen da sein, wo Gott wohnt. Und diese Gnade Gottes unterweist uns. Gott hat eine lebenslange Unterweisung durch die Person des Herrn Jesus, wie er gekommen ist und wie er gelebt hat. Denn er möchte, dass wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen. (00:01:04) Da haben wir einmal gelebt als Ungläubige. Auch wenn du Kind gläubiger Eltern warst oder bist, dann ist dir doch bewusst, dass dein Leben vor der Bekehrung ein Leben in Gottlosigkeit und weltlichen Begierden war. Aber hoffentlich ist das Vergangenheit. Hoffentlich ist das Gott den Rücken zu kehren. Gott loszuleben. Vielleicht sogar im Bösen zu leben. Wirklich Vergangenheit. Oder ist das noch etwas, was du heute tust, was du heute verfolgst? Weltliche Begierden, die in unserem Herzen hervorkommen. Wir haben diese Begierden. Wir haben diese sündige Natur, diese alte Natur. Die will nichts anderes als zu sündigen. Und sie ist mächtig. Sie ist lebendig. Sie ist kräftig. Die sitzt nicht in deinem Körper, die ist in dir. Und da ist sie tätig, um dich auf eine völlig falsche Spur zu bringen. Haben wir gesagt, nein, damit wollen wir nichts mehr zu tun haben? Verleugnen wir sie? Mit der haben wir keine Beziehung mehr? Und stattdessen wollen wir besonnen leben. Wollen wir in Übereinstimmung mit Gottes Wort leben? Wollen wir gerecht leben? Wollen Gott das geben, was ihm zusteht? (00:02:02) Wollen Menschen geben das, was ihnen zusteht? Wollen der Regierung geben das, was ihr zusteht? Und wollen Gott selig leben? Das heißt, ein Leben ausgerichtet auf Gott. Ein Leben vor Gott in Gottes Furcht. Ein Leben in dem Bewusstsein, dass Gott zuseht. Dass dieser Gott, der uns gerettet hat in Christus, ein Interesse an uns hat. Dass es der allmächtige Gott ist. Dass er nicht unser eins ist. Aber dass er alles sieht, was wir tun. Und dass wir ein Leben führen, was ihn ehrt, was ihn verherrlicht. Die Gnade Gottes unterweist uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnend, besonnen und gerecht und gottselig leben.
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