Anklage vor dem Strafgerichtshof Den Haag: Israel, Netanjahu und die Hamas


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(00:00:00) Wir haben eine sehr ereignisreiche Woche hinter uns, was das Volk Israel, das Land Israel und auch die Israelis betrifft. Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag, Karim Khan, will Haftbefehle gegen den israelischen Ministerpräsidenten Netanyahu, seinen Verteidigungsminister und auch gegen drei Hamas-Führer erwirken. Es hat zum Teil für große Empörung gesorgt, dass er Israel und diese drei Terroristen-Führer, Hamas-Führer auf eine Stufe gewissermaßen gestellt hat. Andere Länder haben die Art und Weise, wie Israel Krieg führt, nun dazu benutzt, Palästina als Staat anzuerkennen. Das tun ja viele schon, aber in Europa war das bisher eigentlich tabu. Aber Norwegen, Irland und Spanien wollen sich nun dagegen stillen. Was die Politik als solche betrifft, wir haben als Christen keine Botschaft an die Politik. Denn wir Christen haben mit der Politik insofern nichts zu tun, als wir Zeugen sind in dieser Welt, als wir als Lichter leuchten sollen, aber sicher keine Vorschläge für die Politik geben sollen. (00:01:02) Natürlich sagt uns Gottes Wort etwas über verantwortungsvolles Regieren, sagt uns etwas darüber, was Gerechtigkeit und was Frieden bedeutet. Aber Gottes Wort gibt keine Politikberatung. Denn die Politiker, mit denen wir es heute zu tun haben, die Regierungen, sind Teil des Systems dieser Welt. Ja, Regierungen sind als Autoritäten von Gott gegeben. Das macht Römer 13 deutlich. Aber wir dürfen nicht übersehen, dass sie Teil dieser Welt sind, die unter der Regierung von Satan steht. Und damit haben wir eben als Christen nichts zu tun. Wir mischen uns da nicht ein, wir wollen nicht daran beteiligt sein, wir gehen deshalb auch nicht zu Wahlen. Das ist alles diese Welt, das gehört alles zu dieser Welt und ist nicht unser Teil. Nein, die Politik hat keine Grundlage in der Schrift und wir müssen ein Prinzip gut erkennen, was wir in Gottes Wort im Alten Testament und im Neuen Testament vielfach bestätigt finden. Das, was heute passiert, ist nicht Gegenstand der Prophetie. Immer wieder hört man, dass gerade bei diesem Zionismus, bei dieser Israel-Euphorie, (00:02:02) manche meinen, bestimmte Ereignisse, die jetzt stattgefunden haben oder stattfinden, die hätten ihre Grundlage, ihren Ursprung in der Prophetie. Aber da vertut man sich. Alles das, was mit dem Gazastreif und so weiter zu tun hat, was wir tatsächlich zum Teil in Gottes Wort finden, hat nichts mit der heutigen Zeit zu tun, sondern findet erst dann seine Erfüllung, wenn wir, die wir dem Herrn Jesus angehören, die wir uns bekehrt haben, in den Himmel entrückt sein werden. Dann wird die prophetische Uhr wieder schlagen. Wer also meint zum Beispiel den Irakkrieg damals in den 90er Jahren? Wer meint diesen Gazakrieg, das, was wir jetzt gerade erleben, sowohl von Seiten der Palästinenser, jetzt speziell der Hamas, dieser Terroristenorganisation, oder als Gegenschlag von der Politik Israels. Wer meint, das in der Schrift zu finden, der hat nicht erkannt, dass die Schrift unterschiedliche Epochen uns zeigt und dass das, was wir in der alttestamentlichen Prophetie finden, seine Erfüllung erst finden wird in der Zukunft, wenn Gott wieder mit seinem irdischen Volk anknüpfen wird, (00:03:01) sie durch schwierige Zeiten durch eine Drangsal bringen wird, ich komme gleich noch einmal darauf, dann finden diese Dinge ihre Erfüllung. Wer heute das im alten Testament sucht, der macht letztlich eine ungesunde, eine unbiblische Auslegung. Nein, das ist nicht Teil der Prophetie. Aber wir sehen, wie die Schlinge sich um Israel zuzieht. Dabei ist es doch bemerkenswert, dass man den Eindruck hat, dass sich Europa von Israel abwendet. Das ist insofern überraschend, als in der Zukunft Europa und Israel eine gemeinsame Sache machen werden. Der römische Kaiser, das neu entstandene römische Reich, wie wir das in Offenbarung 13, in Offenbarung 17 empfinden, wird sich nämlich mit Israel verbünden. Und wir sehen das zum Beispiel in Daniel 9, wo gesagt wird, in Vers 27, ich fange schon mal in Vers 26 an, da ist die Rede von diesen sogenannten 70-Jahr-Wochen, 70 mal 7 Jahre, von denen 69 mal 7 Jahre (00:04:01) bereits ihre Erfüllung gefunden haben, als nämlich der Messias weggetan worden ist. Da ist die Rede in Vers 25, Daniel 9, So wisse und verstehe vom Ausgehen des Wortes, Jerusalem wiederherzustellen und zu bauen, bis auf den Messias, den Fürsten, sind sieben Wochen und 62 Wochen. Straßen und Gräben werden wiederhergestellt werden, und zwar in Drangsal der Zeiten. Und nach den 62 Wochen, also 7 plus 62, 69, 483 Jahren, wird der Messias weggetan werden und nichts haben. Das ist geschehen, als man den Herrn Jesus abgelehnt hat, verworfen hat und dann auch an das Kreuz gebracht hat. Und das Volk des kommenden Fürsten wird die Stadt und das Heiligtum zerstören. Das Volk des kommenden Fürsten, das ist das römische Reich, das damals existierte, als der Jesus hier auf dieser Erde war, und was in einer erstaunlichen Weise, das macht Offenbarung 17 deutlich, wieder entstehen wird. Und es wird die Stadt und das Heiligtum zerstören. Das ist damals zum Teil geschehen, das wird noch einmal geschehen. Darauf beziehen sich hier diese Worte, wenn wir eben entrückt sein werden und diese prophetische Uhr widerschlägt. (00:05:04) Und das Ende davon wird durch die überströmende Flut sein. Das ist der Assyrer, dieses mächtige Volk des Assyrers. Das ist der Bereich der Iran, Irak, Syrien und der Türkei heute. Und bis ans Ende Krieg, Festbeschlossenes und Verwüstung. Und er wird, das ist jetzt der Antichrist, er wird einen festen Bund, nein, er, das ist der römische Kaiser, wird einen festen Bund mit den vielen schließen. Das ist die Masse des jüdischen Volkes, die Ungläubigen. Eine Woche und zur Hälfte der Woche wird er Schlachtopfer, Speisopfer aufhören lassen. Das heißt, dieser römische Kaiser wird zu Beginn dieser sieben Jahre Drangsalszeit wird er einen Pakt schließen, einen Bund schließen, einen Vertrag schließen mit dem Volk Israel, mit dem Antichristen und mit dem ungläubigen Volk dort in Israel. Das wird zulasten des gläubigen Überrestes gehen. Aber das dürfen wir nicht übersehen, dass da relativ schnell nach der Entrückung, (00:06:01) das muss also unmittelbar danach sein, einen direkten Vertrag schließen wird. Das, was wir also heute in Europa sehen, so eine gewisse Absetzbewegung von Israel, wird wieder umgekehrt werden. Das wird ganz klar sein. Und wir müssen davon ausgehen, dass vor der Entrückung bereits Vorbereitungen geschehen. Wir können zwar nicht genau sagen, ob die sieben Drangsalsjahre, von denen hier in Daniel 9 die Rede ist, unmittelbar nach der Entrückung beginnt, aber es wird wohl kaum sehr lange dauern. Dieser Vertrag von Israel mit dem römischen Kaiser wird auch in Jesaja 28 berichtet. Dort heißt es in Vers 15, denn ihr sprecht, wir haben einen Bund mit dem Tod geschlossen und einen Vertrag mit dem Scheol gemacht. Wenn die überflutende Geißel hindurchfährt, wird sie an uns nicht kommen, denn wir haben die Lüge zu unserer Zuflucht gemacht und in Falschheit uns geborgen. Das ist der Bund mit dem Tod. Das heißt, das Volk Israel, dem Antichrist, dieses ungläubige Volk, wird einen Bund schließen mit dem römischen Kaiser. (00:07:03) Das ist hier gemeint. Und das wird ein Bund mit dem Tod sein, denn er wird viel Verwüstung, wird Tod über sie bringen. Sie meinen, dadurch der überflutenden Geißel, die bei ihnen hindurchfährt, entgehen zu können. Das ist noch einmal dieser Assyrer, dieser große Gegenspieler schon damals und in der Zukunft noch einmal. Vielleicht ist das sehr nah verwandt mit der islamischen Welt, mit der wir auch heute zu tun haben, dort in dem Nahen Osten. Sie meinen, dadurch werden sie dem Tod entringen, aber das Gegenteil wird der Fall sein. In Vers 18 noch einmal. Und euer Bund mit dem Tod wird zunichte werden und euer Vertrag mit dem Scheol nicht bestehen. Wenn die überflutende Geißel wieder Assyrien hindurchfährt, das wird eine große Belagerung in Jerusalem und in Judäa sein, so werdet ihr von ihr zertreten werden. Sie werden also da keinen Nutzen davon haben. Nun, das, was in Israel passiert, erinnert uns immer daran, was Gott in der Prophetie längst vorhergesagt hat. Ich sage noch einmal, das findet seine Erfüllung nicht heute, aber wir sehen gewisse Schatten davon. In Zachariah 12 Vers 2 sagt Gott nicht von ungefähr. (00:08:02) Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Taumelschale für alle Völker ringsum. Und auch über Judäa wird es kommen, nämlich das, was Jerusalem treffen wird, bei der Belagerung von Jerusalem. Das wird eine Taumelschale sein. Das heißt, Gott hat vorhergesagt, dass um Jerusalem immer wieder Krieg sein wird, dass da immer wieder Kämpfe sein werden. Und das, was wir jetzt erleben, ist also im Prinzip nur die Folge davon. Gott hat, das dürfen wir nicht vergessen, Israel zu seinem Augapfel gemacht. Das finden wir in Zachariah 12 Vers 2 eben. Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Taumelschale und dann dieser Augapfel in Kapitel 2 Vers 12. Denn so spricht der Herr, der Herrscher nach der Herrlichkeit hat er mich zu den Nationen gesandt, die euch geplündert haben. Denn wer euch antastet, tastet seinen Augapfel an. Das können wir nicht direkt auf die heutige Zeit beziehen, weil das Volk im Unglauben im Land ist, weil da kein Glaube vorhanden ist, weil da auch kein Überrest da ist. Aber wenn Gott mit diesem Volk wieder anknüpfen wird, (00:09:01) dann wird genau das deutlich werden. Das ist sein Augapfel. Das ist das, was sozusagen am sensibelsten ist in einem Menschen. Das ist das Auge der Augapfel. Und so sieht Gott sein Volk. 5. Mose 32 Vers 10 bestätigt das ganz zu Beginn der Geschichte. Er fand ihn, Gott fand ihn im Land, das Volk Israel, im Land der Wüste und in der Öde, dem Geheul der Wildnis. Er umgab ihn, gab auf ihn Acht, er behütete ihn wie seinen Augapfel. Und so wird das auch noch einmal der Fall sein. Und vorbildlich im Blick auf Christus im Psalm 17, aber das gilt auch für den Überrest, sagt in Psalm 17 David über diese Situation Vers 8, birg mich im Schatten deiner Flügel. Das heißt, der gläubige Überrest, der darf in der Zukunft wissen, dass Gott ihn wie einen Augapfel beschützen wird, so werden sie zu ihm kommen. Ja, Gott hat sogar einen Engel abgestellt, wenn ich das mal so ausdrücken darf, der sich ganz besonders um sein Volk kümmern wird. (00:10:04) Wir lesen in Daniel 12 Vers 1, Und in jener Zeit wird Michael aufstehen, der große Fürst, der für die Kinder deines Volkes steht. Das heißt, ein Fürst, der selber ganz besonders die Dinge seines Volkes zu seinem eigenen macht, der sich kümmert um dieses Volk, weil es das Volk Gottes ist und er hat die Aufgabe, gerade für dieses Volk zu stehen. So wundern wir uns nicht, was alles da in Israel passiert, weil es einerseits Gottes Volk ist. Heute nicht, heute ist es Loami. Aber doch hat Gott dieses Volk nicht aus den Augen verloren und er bereitet alles vor, damit in der Zukunft dieses Volk wieder sein Volk auch im Glauben werden wird. Und auf der anderen Seite wissen wir, dass Satan gegen Israel kämpft. Er hat schon von Anfang an versucht, dieses Volk auszurotten. Denken wir an Ägypten, wo er versucht hat, mit dem Pharao alle männlichen Nachkommen umzubringen. Denken wir an 2. Mose 17, wo er ein Volk gegen Israel geschickt hat. (00:11:01) Und so können wir das im Alten Testament immer wieder finden, wie Satan gegen dieses Volk agiert hat, agitiert hat, um es umzubringen. Und das hat er in der Neuzeit auch getan. Nicht erst in dem sogenannten Dritten Reich, nicht nur in Russland. An vielen Stellen sehen wir, wie der Feind versucht hat, dieses Volk auszurotten. Aber er stellt sich gegen Gott. Und das muss man sehen. Diejenigen, die sich gegen Israel stellen, stellen sich gegen Gott. Nochmal, heute ist es nicht das Volk Gottes. Aber Gott hat seine Beziehungen vor Augen. Und wenn man dann sieht, Norwegen, Irland, Spanien, die Palästina als Staat anerkennen wollen und sich damit letztlich gegen Israel stellen. Wir werden sehen, was das für Folgen auch für diese 3 Länder haben wird. So wie für Südafrika, die ja versucht haben, auch einen Prozess gegen Israel und gegen Netanyahu zu machen. Wir haben überhaupt keine Ursache, Netanyahu zu entschuldigen. Das, was politisch da geschieht, noch einmal, hat keine Grundlage in der Schrift und brauchen wir auch überhaupt nicht zu rechtfertigen. Das ist wie in der Politik immer schmutzig. Jeder versucht, sich selbst an der Macht zu erhalten. (00:12:02) Das ist oft ein wesentlicher Aspekt, auch in dem Handeln von Politikern. Aber es ist ein Volk, was besonders ist. Nochmal, heute ist das nicht die heilige Erde. Heute ist das nicht das heilige Land. Heute ist das nicht das heilige Volk. Es ist nicht das Volk Gottes heute. Wer heute für Israel kämpft, der kämpft nicht für das Volk Gottes. Das gibt es heute nicht hier auf dieser Erde. Es gibt nur ein himmlisches Volk. Aber Gott hat sein Volk nicht aus den Augen verloren. Und er wird dieses Volk durch eine große Drangsalzeit hindurch bringen. Die Drangsal Jakobs. Das wird eine furchtbare Zeit sein. Und das, was heute da in Israel zum Teil passiert, nicht nur diese Terroranschläge, sondern wie dieses Volk immer wieder bedrängt ist, das lässt uns eben an die Zukunft denken, wo das in verhältnismäßig größerem Maß passieren wird. Es ist eine Zeit, wie der Prophet das beschreibt, wer denn groß ist jener Tag, also in der Zukunft, ohne Gleichen. Und es ist eine Zeit der Drangsal für Jakob. Doch er wird aus ihr gerettet werden. Und der Jesus sagt ja in Matthäus 24 Vers 21, dass es eine unvergleichbare Zeit sein wird. (00:13:03) Da heißt es in dieser prophetischen Rede, dann wird große Drangsal sein, das in der Zukunft, das sind dreieinhalb Jahre, die Hälfte der 70. Jahrwoche, wie sie seit Anfang der Welt bis jetzt nicht gewesen ist und auch nicht wieder sein wird. Also wir brauchen uns nicht zu wundern, dass der Feind gegen Israel agitiert. Und er hat genug Instrumente hier auf dieser Erde. Wir sehen eben, wie jetzt auch nicht nur gegen Netanjahu, sondern damit auch gegen das Volk vorgegangen wird und es auf die Anklagebank gesetzt wird. Der Feind Satan hat eben dieses Ziel. Wir sehen auf der anderen Seite Gott, der sein Volk bewahrt, der sein Volk beschützen wird. Und wir sehen, dass da menschliche Instrumente sind, Politiker an allen möglichen Fronten, die versuchen diese Situation für sich selbst zu nutzen, um selber wiedergewählt zu werden oder selber an der Macht zu bleiben. Und das führt zu dieser Gemengelage, mit der wir es zu tun haben. Wir als Christen brauchen uns nicht zu fürchten. Wir können einfach mit einem Blick auf dieses Land aus biblischer Perspektive, aus der biblischen Prophetie heraus, (00:14:03) in Ruhe unser Leben führen. Wir brauchen keine Angst zu haben. Wir brauchen da auch nicht zu agitieren. Wir brauchen da weder für noch gegen Israel Position zu ergreifen, denn das Israel von heute ist nicht das prophetische Israel. Das ist nämlich nicht einfach ein Land, sondern das ist ein Volk. Und heute sind in dem Land Israel alle möglichen Völker, eben bei weitem nicht nur die Juden, sodass sich da noch massive Veränderungen ohne Zweifel einstellen werden. Vor allen Dingen das, was Gottes Wort zu diesem Volk sagt, wird erst seinen Anfang wieder nehmen, wenn wir entrückt sein werden. Wir haben etwas anderes vor Augen, das Wiederkommen des Herrn Jesus zur Entrückung. Wir kämpfen nicht für ein Land, wir kämpfen nicht für einen Staat. Wir kämpfen überhaupt nicht in dieser Hinsicht. Wir kämpfen den guten Kampf des Glaubens, indem wir Zeugen Jesu sind und sagen, wir brauchen keine Angst zu haben. Wir wissen, was mit diesem Land passieren wird. Das wird in der Zukunft so sein. Aber unser Auftrag jetzt ist, Himmelslichter zu sein. Himmelslichter in dieser Welt, um zu scheinen für Christus, um noch Menschen zur Bekehrung zu führen für Christus.
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