Am: Mo, 9. September 2024
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Guten Morgen mit 1.
Mose 8 Vers 21.
Da lesen wir Gottes Urteil.
Das Sinnen des menschlichen Herzens ist böse von seiner Jugend an.
Es ist gewaltig, dass Gott diese Aussage zum Anlass nimmt und sagt,
nicht mehr will ich fortan den Erdboden verfluchen um des Menschen willen,
denn das Sinnen des menschlichen Herzens ist böse von Jugend an.
Und nicht mehr will ich fortan alles Lebende schlagen, wie ich getan habe,
denn das ist ja die Schlussfolgerung, sonst könnte Gott jederzeit,
müsste er eigentlich zu jeder Zeit wieder erneut mit diesem Gericht kommen.
Aber er möchte den Menschen nicht vernichten.
Er möchte nicht, dass es keine Hoffnung, keine Zukunft für den Menschen gibt.
Aber das ist sein Urteil.
Das Urteil über das Menschen ist, dass sein Sinnen böse von seiner Jugend an ist.
Ich weiß nicht, was du für eine Vorstellung von dem menschlichen Dasein hast,
dass du meinst, was für Errungenschaften die Menschen getan haben,
was sie bewirkt haben und natürlich im medizinischen,
im wissenschaftlichen, im naturwissenschaftlichen und auch in vielen anderen Bereichen (00:01:01)
empfinden wir, dass die Menschen manches bewirkt haben.
Aber was sie nicht erkennen ist, was viele Menschen jedenfalls nicht erkennen ist,
dass ihnen der Verstand von Gott gegeben worden ist.
Sie lehnen Gott ab.
Sie wollen so tun, als ob das alles von selbst entstanden ist
und dass man niemandem Rechenschaft geben muss,
dass niemand für das Gute verantwortlich ist, für das Böse, für die Gewalt,
für die Kriege, für das Nicht-Eingreifen Gottes.
Da machen sie Gott verantwortlich.
Aber wenn es um das aus ihrer Sicht Gute, wenn es um die Fortschritte geht,
da ist der Mensch selber für zuständig.
Was sagt Gott?
Das Sinnen des menschlichen Herzens ist böse von seiner Jugend an,
das heißt von Beginn an.
Da ist nichts Gutes in dem Menschen.
Das ist Gottes Urteil.
Nur wer sich darunter beugt und sagt, ich bin verloren, ich bin ein Sünder,
ich brauche einen Retter und dem Herrn Jesus seine Sünden bekennt
und ihn durch das Werk, das er auf Golgatha vollbracht hat,
durch seinen Tod, der für meine Schuld von ihm eingegangen worden ist,
wo er die Sünden auf sich genommen hat, meine Sünden,
wo er das Gericht Gottes über meine Sünden auf sich genommen hat. (00:02:02)
Nur dadurch bin ich gerettet.
Ist uns das bewusst?
Und auch wir, die wir Gläubige sind, ist uns klar, was in unserem Herzen,
das ist gereinigt, das ist wahr.
Aber aus unserem Herzen, das heißt aus unserer alten Natur,
aus dieser sündigen Natur, kommt immer noch viel Böses hervor.
Bringen wir das in das Selbstgericht?
Bringen wir das in das Licht Gottes?
Das Sinne des menschlichen Herzens ist böse von seiner Jugend an.
Lasst uns das nicht vergessen.