Am: Sa, 7. September 2024
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(00:00:00)
Einen segensreichen Tagesbeginn mit 1. Mose 4 Vers 9.
Da lesen wir, dass Gott spricht.
Der Herr sprach zu Kain, wo ist dein Bruder Abel?
Und er sprach, ich weiß nicht, bin ich meines Bruders Hüter?
Was für eine Frechheit, was für eine Unverschämtheit von Kain.
Ich weiß nicht, wusste er nicht, dass er seinen Bruder Abel umgebracht hat?
Natürlich wusste er das.
Es war seine Bosheit, es war seine Gewalttat, die das bewirkt hat.
Bin ich meines Bruders Hüter?
Habe ich Verantwortung für meinen Bruder?
War er nicht der Ältere, Kain?
Hatte er nicht Verantwortung in gewisser Hinsicht?
Gehen nicht auch wir manchmal einen solchen Weg,
dass wir so tun, als ob Gott uns nicht sehen würde,
als ob Gott nicht sehen könnte, was wir tun, was wir an Bösem tun?
Natürlich hat das hier eine gewaltige Ansprache an ungläubige Menschen.
Ist dir bewusst, dass Gott sieht, wer du bist?
Ist dir bewusst, dass Gott sieht, was du tust?
Ist dir bewusst, dass Gott deine Sünden sieht,
dass du sie nicht verstecken kannst?
Heute ist Gott noch nicht auf direkte Weise als Regent wirksam. (00:01:04)
Aber wenn du Jesus nicht als Retter annimmst,
wenn du deine Sünden nicht bekennst,
dann wirst du einmal vor dem großen weißen Thron stehen
und da wirst du auf tausend Fragen nicht eine antworten können.
Da wird absolut gerechtes Gericht gesprochen
und dann ist es für ewig zu spät.
Dann gehst du verloren, dann bist du verloren.
Dann bist du in der Finsternis und wirst ewig in dieser Finsternis sein.
Da wird Gott dich in die Hölle, in den Feuersee werfen.
Willst du das riskieren?
Willst du nicht vorher die Liebe und Gnade Gottes annehmen,
Jesus Christus als Retter annehmen,
damit du gerettet bist für den Himmel
und sicher sein kannst, dass du in den Himmel kommst?
Wenn du das verwirfst, gehst du verloren, ewig verloren.
Das muss furchtbar sein, zu wissen, ich hätte es ändern können,
ich hätte mich bekehren können.
Aber auch für uns als Gläubige hat dieses Wort eine Ansprache.
Kümmern wir uns um unsere Brüder, um unsere Geschwister,
leiblich und auch geistlicherweise?
Oder handeln wir harsch und böse, so wie Cain
und tun so, als ob wir nichts damit zu tun hätten?
Tun so, als ob Gott uns nicht sehen könnte,
als ob wir nicht vor Gott stünden? (00:02:03)
Das ist eben der Mangel an Gottes Furcht.
Lasst uns aus dieser Begebenheit lernen
und lasst uns die rechten Schlüsse ziehen,
Verantwortung zu übernehmen.
Gott sieht mich jederzeit.
Der Herr sprach zu Cain, wo ist dein Bruder Abel?
Und er sprach, ich weiß nicht, bin ich meines Bruders Hüter?