5. Mose 6,24


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(00:00:00) Gottes Segen mit 5. Mose 6 Vers 24. Da sagt Mose, der Herr hat uns geboten, alle diese Satzungen zu tun, den Herrn, unseren Gott, zu fürchten, uns zum Guten alle Tage. Wollen wir das annehmen, dass alles, was Gott uns gebietet, was alles das, was er uns in seinem Wort sagt, dass es uns zum Guten ist, wie es weiter heißt in 5. Mose 6 Vers 24, damit er uns am Leben erhalte, wie es an diesem Tag ist. Für das Volk Israel damals ging es um einen äußeren Segen. Nicht nur, aber doch auch. Für uns geht es um einen inneren Segen. Gott hat uns nicht zugesagt, ein langes Leben führen zu können. Aber Gott hat uns zugesagt, dass es zum Guten ist, dass er uns geistlicherweise am Leben erhält. Denn wer könnte sich selbst bewahren? Dazu ist keiner in der Lage. Aber lasst uns Gottes Wort ernst nehmen. Er hat uns geboten, alle diese Satzungen zu tun. Sind wir bereit, diese Satzungen auszuführen? Wir stehen nicht unter Gesetz. Wir müssen nicht das Gesetz Gottes tun, um von Gott angenommen zu werden. (00:01:01) Gott hat uns in Christus vollkommen angenommen. Aber jetzt wünscht er, dass wir als solche, die seine Kinder sind, die wir Söhne Gottes sind, dass wir seinem Wort von Herzen gehorsam sind. Dass wir jede einzelne Sache, die er uns in seinem Wort vorstellt, jeden einzelnen Hinweis, den er uns gibt, sei es im Alten oder im Neuen Testament, dass wir ihn ernst nehmen. Wie das für das Volk Israel war, dass sie die Satzungen tun sollten, dass sie den Herrn, unseren Gott, fürchten sollten. Denn er ist unser Gott, lasst uns das nie vergessen. Er ist nicht unser eins. Er ist der ewige, er ist der gewaltige, er ist der machtvolle Gott. Er ist der heilige Gott. Er ist auch der Gott der Liebe. Aber er ist der heilige Gott, mit dem wir zu tun haben. Haben wir wirklich Gottesfurcht? Wir brauchen keine Angst vor Gott zu haben. Wir brauchen Gott in diesem Sinn nicht zu fürchten. Sondern es geht um Gottesfurcht. Es geht darum, dass wir ein Bewusstsein haben, mit wem wir es zu tun haben, dass es Gott ist, mit dem wir es zu tun haben. Eben, dass er nicht unser eins ist. Aber ist auch der Herr, Yahweh, damals dem Volk gegenüber. Das heißt der, der sich uns zugewandt hat, der uns liebt, der uns Gnade erweist, der in Fürsorge für uns tätig ist. Also wir brauchen ihn nicht zu fürchten aus Angst, (00:02:02) sondern weil wir nichts tun wollen, was im Widerspruch zu ihm ist, was zu seinen Gedanken im Widerspruch steht. Wir wollen doch das tun, was ihn ehrt, was ihn verherrlicht. Und dann wird uns das zum Guten sein. Er hat uns dieses Wort gegeben zu unserem Segen, damit wir wissen, was seine Gedanken sind, damit wir sie tun können. Und damit sind wir gesegnet, damit sind wir glücklich. Wollen wir uns das neu zu Herzen nehmen? Der Herr hat uns geboten, alle diese Satzungen zu tun, den Herrn, unseren Gott, zu fürchten, uns zum Guten alle Tage.
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