Sprüche 4,18


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(00:00:00) Herzlich Willkommen mit Sprüche 4 Vers 18. Da schreibt Salomo, der Pfad der Gerechten ist wie das glänzende Morgenlicht, das stets heller leuchtet bis zur Tageshöhe. Salomo hatte von Gottlosen gesprochen. Er hat von dem Pfad, dem Weg des Gottlosen gesprochen und sagt, zu denen, die ihm zuhören wollen, begib dich nicht auf einen solchen Weg, beschreite nicht den Weg der Bösen, lass ihn fahren, geh nicht darauf, wende dich davon ab, denn sie schlafen nicht, wenn sie nicht Böses getan haben und mit solchen Menschen Gemeinschaft zu machen, sich auf den Weg solcher Menschen zu begeben, solche Schulkameraden toll zu finden und auch mitmachen zu wollen, Studienkollegen, Arbeitskollegen, Nachbarn, das führt nur zum Bösen, sie essen das Brot der Gottlosigkeit und trinken den Wein der Gewalttaten, nichts was irgendwie segensreich wäre, nichts was gut wäre und dem setzt Salomo jetzt den Weg, dem Pfad der Gerechten entgegen. Das ist nicht nur ein Pfad für einen Einzelnen, das ist der Pfad der Gerechten, da gibt es auch andere, die dem Herrn Jesus nachfolgen wollen, da gibt es auch andere, mit denen du Gemeinschaft haben kannst, du bist nicht isoliert, wenn du auf den Weg des Gerechten (00:01:02) gehst, du bist nicht isoliert, wenn du dem Herrn Jesus nachfolgen möchtest, wenn du dem Wort Gottes gehorsam sein möchtest, du bist nicht allein, du bist nicht einsam, wenn du wirklich dem Herrn gefallen möchtest, sondern das ist ein Weg wie das glänzende Morgenlicht, diese Morgendämmerung, wo Licht strahlt auf den Weg und wo dann auf einmal das Licht immer heller wird, bis der ganze Tag, bis zur Tageshöhe dann scheint und dann herrlicher Sonnenschein ist und das zeigt, dass das Leben eines Gläubigen sinnvoll ist, dass es einen Sinn hat, dass es bereichernd ist, dass es reich ist, weil es einen Lebensinhalt gibt, das ist Christus, weil es ein Leben ist, was glücklich macht, weil es ein Leben ist, was nicht eben durch Enge gekennzeichnet ist, ja man muss durch die enge Pforte eingehen, weil man mit nichts zu Gott kommen kann, weil man bekennen muss, dass man ganz verloren ist, aber der Weg eines Gläubigen, das ist ein reiches Leben, das ist ein Leben in christlicher Freiheit, wo du viele schöne Dinge tun kannst, wo ein ganzer Blumenstrauß an Herrlichkeiten auf (00:02:01) dich wartet, wie du den Herrn Jesus verherrlichen kannst, wie du in einer glücklichen Weise ein Leben führst, was für dich schön ist und was für Gott schön ist, wo du Gemeinschaft haben kannst mit solchen Gläubigen, die ebenfalls dem Herrn dienen wollen und die ebenfalls ihn verherrlichen wollen im persönlichen und gemeinschaftlichen Glaubensleben. Es ist ein Leben, was nicht in der Nacht stattfindet, wo du dich nicht verstecken musst, sondern wo es hell ist, wo das Morgenlicht da ist, wo du das Licht empfinden kannst, wo du die Wärme und die Schönheit und auch das Licht, die Klarheit der Sonne wirklich auf dich scheinen lässt. Ich wünsche dir ein solches Leben. Der Pfad der Gerechten ist wie das glänzende Morgenlicht, das stets heller leuchtet bis zur Tageshöhe.
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