Am: So, 23. Juni 2024
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Offenbarung 1 Verse 5 und 6.
Da lesen wir, dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blut,
ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
Was für ein wunderbarer Ausspruch, was für ein wunderbares Lied,
das die Gläubigen heute schon singen können und im Himmel singen werden.
Es ist ja ein Lied, das wir kennen, dem, der uns liebt.
Ja, ihm gehören unsere Herzen. Wir denken daran, dass er uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blut,
dass er gestorben ist am Kreuz von Golgatha, dass er sterben musste, um uns zu erlösen,
dass er den ganzen Ratschluss Gottes ausgeführt hat, indem er dort an das Kreuz, an dieses Fluchholz gegangen ist,
indem er unsere Sünden auf sich genommen hat, auf sich, ja, sie getragen hat,
indem er sogar zur Sünde gemacht worden ist.
Wir denken an diese Liebe, an diese Hingabe, dem, der uns liebt. Ihm wollen wir ein Lied singen.
Zugegeben, das ist nicht das Lied höchsten geistlichen Inhalts, (00:01:01)
denn es ist ein Lied, das auch Gläubige singen werden, aussprechen werden,
die nicht zur Versammlung Gottes gehören, sondern alttestamentlich Gläubige.
Wir haben geistlicherweise noch herrlichere Lieder, wo wir den Herrn Jesus als den Sohn des Vaters besingen,
wo wir ein Bewusstsein haben, dass er den Vater in jeder Hinsicht verherrlicht hat.
Aber schon dieses Lied, wenn wir es singen, mit Herzen, die erfüllt sind von seiner Person,
dann darf das unser Herzen zu ihm ziehen. Wir wollen ihm an diesem ersten Tag der Woche,
wo wir zu seinem Gedächtnis zusammenkommen, die Ehre geben.
Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blut.
Er ist gestorben. Er musste sein Leben geben. Er hat sich hingegeben in den Tod.
Und als Ergebnis hat er uns gemacht zu einem Königtum, zu Priestern, seinem Gott und Vater.
Wir stehen jetzt vor Gott. Wir stehen vor ihm selbst.
Und wir dürfen diese Könige sein, dürfen mit dieser Würde auch behaftet sein,
die wir aus seinem Werk heraus geschenkt bekommen haben. (00:02:01)
Dürfen Priester sein, die Gott Anbetung bringen, die Gott priesterlich dienen.
Wunderbare Ergebnisse seines Werkes. Seinem Gott und Vater sind wir gegeben.
Ihm sei die Herrlichkeit. Wir wollen nichts für uns haben. Wir wollen nicht im Mittelpunkt stehen.
Er soll das tun. Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Er ist es wert, weil er sich so hingegeben hat.
Ja, wir können nur noch einmal ausrufen.
Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blut
und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern, seinem Gott und Vater.
Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.