Apostelgeschichte 2,21


Transkript der Audiodatei

Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Apostelgeschichte 2 Vers 21. Da lesen wir, jeder, der irgendeinen Namen des Herrn anruft, wird errettet werden. Wieder eine Zusicherung, die wir in Gottes Wort finden, die er uns zusagt, die er damals den Gläubigen zusagt aus den Juden, wenn sie an den Herrn Jesus Christus glauben würden. Der Apostel Petrus stellt ihnen vor, dass sie sich bekehren sollen, dass diese Juden, die kurze Zeit zuvor noch mit eingestimmt haben in die Kreuzung des Herrn Jesus, dass sie jetzt aber die Möglichkeit haben, sich zu bekehren. Er zitiert dazu aus dem Alten Testament, aus dem Propheten Joel. Und dieser Prophet Joel macht schon deutlich, für die Juden, letztlich für alle Nationen, jeder, der irgendeinen Namen des Herrn anruft, wird errettet werden. Damit ist natürlich nicht gemeint, einmal Jesus zu rufen oder einmal Herr zu rufen, sondern dieses Bewusstsein zu haben, ich bin verloren, ich bin ein Sünder, aber ich brauche Rettung, ich brauche einen Erretter. Und wer irgendeinen Namen des Herrn anruft, (00:01:03) wer irgend zu dem Herrn Jesus kommt, wer irgend zu Gott kommt, in diesem Bewusstsein, ich bin verloren, ich brauche einen Retter, der wird gerettet werden, der wird errettet werden. Der ist gerettet für Zeit und Ewigkeit. Er braucht keine Angst mehr zu haben, dass er wieder verloren gehen könnte. Ja, das ist wunderbar. Selbst diejenigen, die gerade den Herrn Jesus gekreuzigt haben, kann es etwas Schlimmeres geben, als den Herrn Jesus zu kreuzigen? Kann es etwas Traurigeres geben, als den, der das Leben ist, ihm das Leben wegnehmen zu wollen? Natürlich konnte niemand den Herrn Jesus töten, er hat sein Leben freiwillig gegeben. Und doch sagt uns Gottes Wort, dass nach der menschlichen Verantwortung, sie genau das getan haben, den Herrn Jesus an das Kreuz haben nageln lassen, ihn verworfen haben, ihn hinweggebracht haben, wollten, dass er gekreuzigt würde. Und doch kann Petrus, inspiriert durch den Geist Gottes, ihnen dieses Heil, diese Errettung anbieten. Und wenn sie gerettet werden konnte, dann kann auch heute jeder gerettet werden. Jeder, der irgendeinen Namen des Herrn anruft, wird errettet werden. Ja, das Heil ist in der Person dessen, der am Kreuz von Golgatha gestorben ist. (00:02:05) An ihn wollen wir heute denken. Vor ihm wollen wir von ganzem Herzen niederfallen. Ihm die Ehre geben, an seinen Tod gedenken. Ja, an ihn denken, der diesen Tod erlitten hat, zur Verherrlichung Gottes und zu unserem ewigen Segen.
Beitrag teilen

Verwandte Artikel

Manifestieren - eine neue Form des Gebets? Manuel Seibel Man lernt nie aus ... Jetzt gibt es also das "Manifestieren", um die Erfüllung eines Wunsches (noch) sicherer zu machen. Auch unsere Gebete können wir als "Manifestieren" einsetzen. Das würde in die Irre führen. Wichtig, dass wir Gebete als ... Podcast anhören
Gedankensplitter (19) zum Anfang der Versammlung auf der Erde (Apg 4) In Apostelgeschichte 2 lesen wir davon, wie die Versammlung Gottes ihre ersten Schritte auf der Erde ging. Noch wusste sie gar nicht, was das bedeutet, „Versammlung Gottes“ zu sein. Die Belehrungen darüber wurden erst später und insbesondere ... Artikel lesen
Kanzel oder Küche? Wenn die Gemeinde woke wird ... Manuel Seibel Gott hat Frauen nicht übergangen – aber auch nicht zur Kanzel berufen. Ihr Dienst ist wertvoll, ja unersetzlich, doch Predigt und Leitung der Gemeinde sind keine Bühne für Gleichberechtigungsexperimente. Wer meint, sich hier über Gottes ... Video ansehen
Maria, die Mutter Jesu Stefan Drüeke War Maria wirklich sündlos – oder sagt die Bibel etwas ganz anderes? Maria selbst spricht von Gott, als ihrem Retter, und die Schrift sagt klar: „Alle haben gesündigt“ (Röm 3,23). Sie war von Gott erwählt, begnadet und die Mutter von ... Video ansehen
Schwestern an die Front: Alles oder nichts? – der Dienst von Frauen in der Gemeinde ... Manuel Seibel Gottes Wort zeigt im Alten und Neuen Testament, wie wertvoll der Dienst gläubiger Frauen ist. Die Frage aber bleibt: Wo und wie werden sie von ihrem Herrn eingesetzt? Gibt die Schrift Einschränkungen oder ist ihr Arbeitsfeld dasselbe wie das der ... Video ansehen
Was sagt die Bibel über Papst und Papsttum? Stefan Drüeke War Petrus jemals in Rom und wirklich der erste Papst? Die katholische Kirche beruft sich auf Petrus als ersten Bischof von Rom und damit als ersten Papst. Doch was sagen die Bibel und historische Quellen dazu?  Video ansehen