Das tat Er für uns

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Um Menschen erlösen zu können, musste der Herr Jesus selbst Mensch werden. Nur als Mensch konnte Er für Menschen sterben. „Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise daran teilgenommen“ (Heb 2,14). Aber Er war anders als alle anderen Menschen: Er war der Mensch ohne Sünde, der zweite Mensch vom Himmel und der letzte Adam (1. Kor 15,45.47). Wir halten fest: Er wurde für uns Mensch!

Um Menschen vom ewigen Gericht Gottes befreien zu können, musste der Herr Jesus selbst ins Gericht Gottes gehen. In den drei Stunden der Finsternis hat Er das Gericht getragen, das wir verdient hatten (vgl. Jes 53,5.6; 1. Pet 3,18). Auf dem Holz trug Er unsere Sünden an seinem Leib (1. Pet 2,24). Dort wurde Er, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht (2. Kor 5,21). Wir halten fest: Er ging für uns und unsere Sünden ins Gericht Gottes!

Um Menschen vom ewigen Tod retten zu können, musste der Herr Jesus selbst in den Tod gehen. Er starb, damit wir nicht sterben müssten. Er, der gänzlich ohne Sünde war, erlitt am Kreuz den Lohn der Sünde, den Tod (Röm 6,23). Durch Gottes Gnade schmeckte Er für alles den Tod (Heb 2,9). Wir halten fest: Er starb für uns!

Um Menschen den Himmel öffnen zu können, ist der Herr Jesus nach vollbrachtem Erlösungswerk als Mensch in den Himmel zurückgekehrt (Apg 1,9.11). Dort hat Er sich als Mensch zu Rechten Gottes gesetzt (Heb 1,3; 8,1; 10,12; 12,2). Mit seiner Rückkehr in den Himmel als Mensch ist der Himmel nun auch für Menschen geöffnet. Bald wird Er wiederkommen, um uns zu sich zu nehmen, damit, wo Er ist, auch wir sind (Joh 14,2.3). Wir halten fest: Er ging für uns als Mensch in den Himmel!

Wenn wir überdenken, wie viel Er für uns getan hat, dann müssen wir mit dem Liederdichter ausrufen:

 

Wie viel hast Du für uns getan!

Wir beten dankend, Herr, Dich an.

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