Die Affenpocken und ihre Verbreitung


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(00:00:00) Die Affenpocken. Inzwischen haben die Affenpocken den Stellenwert übernommen, den für eine längere Zeit das Coronavirus innehatte. Mal sehen, ob es so bleiben wird, das werden wir dann sehen. Bemerkenswert ist bei diesen Affenpocken, dass sie offenbar ganz besonders bei sexuellen Kontakten übertragen werden. Inzwischen gibt es ja eine ganze Anzahl an infizierten Menschen weltweit und interessanterweise gerade in dem Bereich der sogenannten zivilisierten Welt, da wo Moral ganz neu definiert worden ist, wo der Mensch nach seinen Moralvorstellungen handeln kann. Vermutlich sind die Weiterträger sowohl in Spanien als auch in Portugal als auch in Großbritannien, eigentlich in den westlichen Ländern, auch in Kanada, in Montreal ganz besonders Männer und dieser Affenpockenvirus ist auch ganz besonders unter Männern aufgetreten. Und man spricht davon, dass ein Herd, der dazu geführt hat, eine Gayparty gewesen sein (00:01:05) soll. Also ganz besonders im homosexuellen und bisexuellen Bereich sind diese Pockenviren weitergetragen worden und übertragen worden. Nun gibt es überhaupt keinen Anlass, irgendwie um Schadenfreude oder dergleichen zu hegen. Im Gegenteil, das ist ja ein Zuchturteil Gottes, dass wir darin erkennen, wie Gott handelt. Und Gott hat darüber gesprochen, auch schon in seinen Briefen im Neuen Testament. Da hat er deutlich gemacht, was das bedeutet, sich von Gott abzuwenden. Man mag ja gar nicht immer wieder darauf zurückkommen, weil das ein Thema ist, was natürlich in Verbindung mit Homosexualität in Gottes Wort immer wieder angesprochen wird. Aber Römer 1 macht deutlich, ab Vers 18, besonders ab Vers 19, dass der Mensch sich von Gott weggewendet hat, dass der Mensch Gott seinen Rücken zugekehrt hat und dass das dazu geführt hat, dass er, statt Gott zu verehren, sich Götter gemacht hat, (00:02:07) sich Götzen bereitet hat, dass er Gott auf die Ebene von Tieren und kriechenden Tieren und dergleichen gebracht hat, statt ihn eben zu verherrlichen, statt die Offenbarung Gottes, die es in der Schöpfung gibt, anzunehmen, haben sie die Herrlichkeit des unverweslichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes von einem verweslichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und kriechenden Tieren. Das ist, was der Mensch gemacht hat. Und was ist Gottes Antwort? Darum hat Gott sie hingegeben, in den Begierden ihres Herzens, ihrer Herzen, zur Unreinheit ihrer Leiber untereinander zu schänden. Damit ist Homosexualität gemeint. Das heißt, das, was der Mensch als ein Merkmal der Freiheit, der Liberalität heute beschreibt, ist in Wirklichkeit ein Gerichtsurteil Gottes über den Menschen. Gott hat sie hingegeben. Sie rühmen sich dieser Freiheit, auch dieser Freiheit, sich zu entblößen vor den Augen (00:03:02) aller Welt. Und in Wirklichkeit ist das ein Zucht, ein Gerichtsurteil Gottes, zur Unreinheit ihrer Leiber untereinander zu schänden. Hier ist jetzt wirklich Unreinheit im tiefsten Sinn des Wortes oder im doppelten Sinn des Wortes. Sowohl moralisch als auch jetzt gesundheitlich ist da Unreinheit mit verbunden. Sie soll für solche, die die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauscht und dem Geschöpf Verehrung und Dienst dargebracht haben, anstatt dem Schöpfer. Jetzt wird hier das Ich, das Geschöpf, die Freiheit wird höher gehalten als das, was der Schöpfer uns zu sagen hat. Dabei brauchen wir überhaupt nicht zu denken, dass jetzt die Menschen, diese Männer, die in besonderer Weise betroffen sind, dass die schlimmer wären als andere. Das wäre ein Fehlurteil. Sie sind nur beispielhaft unter dieses Zuchturteil Gottes gekommen. Deswegen heißt es noch einmal in Römer 1 Vers 26, (00:04:01) hat Gott sie hingegeben, hat Gott sie hingegeben in schändliche Leidenschaften und zwar sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern, also ebenso die Männer, den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen haben und in ihrer Wollus zueinander entbrannt sind, indem sie Männer mit Männern Schande trieben und den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfingen. Was das damals gewesen ist, glaube ich, wissen wir heute nicht mehr genau. Heute sehen wir, was da passiert, dass das in besonderer Weise ein Übertragungsmechanismus von Unreinheiten, von Viren, von Krankheiten ist. Und man kann das ja sehen, es ist ja im Moment behandlungsfähig, es sterben nicht so viele Menschen daran, sodass Gott immer noch Zeit zur Umkehr gibt, sodass Gott in seiner Langmut immer noch die Möglichkeit gibt, sich zu bekehren. Wie viele Menschen das wohl in Anspruch nehmen? Wir sehen jedenfalls an der ganzen Sache, dass Gott hinter der Szene steht. Man kann sich über Gott lustig machen, man kann spotten über Gott. Und Gott lässt das bis zu einem gewissen Grad (00:05:05) auch zu. Aber er zeigt, dass es Grenzen gibt. Und er zeigt vor allen Dingen, dass er das Leben in seiner Hand hat. Dass man nichts tun kann, es sei denn, er lässt das zu. Und dass er Mittel und Möglichkeiten hat, dem Menschen deutlich zu machen, dass seine Fähigkeiten auch seine gesundheitsökonomischen Fähigkeiten begrenzt sind. Wir selber als Christen haben ja damit hoffentlich nichts zu tun. Auch wenn in den Kirchen heute gesagt wird, ja ja, das ist alles damals gewesen und das ist alles nur mit Tempelprostitution und das ist nur gezwungenermaßen gewesen. Gottes Wort spricht völlig anders. Man muss den Text ja nur lesen, da ist keine Rede davon, dass irgendwie Menschen gezwungen wurden zu irgendeiner solchen Tat. Nein, dreimal wird in diesem Abschnitt davon gesprochen, dass Gott sie hingegeben hat. Es ist Gott, der dahinter steht, nicht der Mensch mit irgendwie Sklaverei, das gibt es natürlich auch, diese furchtbaren Dinge. Aber Gott steht hinter dem allen. Und (00:06:01) lasst uns das nicht vergessen. Gott hat Mittel und Wege der Zucht aus Übung und das auch im Blick auf Christen. Also nochmal, christliche Kirchen, sogenannte christliche Kirchen, behaupten ja heute, dass es alles nur damals gemeint gewesen hat, hat mit unserer heutigen Zeit nichts zu tun, wir haben die Freiheit. Nun, jetzt sehen sie das Ergebnis davon. Nein, wir als Christen wollen rein leben, wir wollen sauber leben, wir wollen gottgemäß leben, wir wollen gottzugewendet leben. Aber was wir hier eben doch sehen und erkennen ist, dass Gott hinter der Szene steht, auch für uns Christen. Und dass er manchmal zuschaut, dass er manchmal hinter der Szene nicht handelt, aber dass er doch eingreifen kann. Dass er eingreifen kann und deutlich macht, wenn er das in einem konkreten Umstand will, dass er diese Dinge so nicht laufen lässt. Dass er eingreift in Zucht, mit Mitteln der Zucht, der Korrektur und uns deutlich machen möchte, ich stehe dahinter, sagt Gott. Ich möchte das nicht, das ist im Widerspruch zu meinem Wort. Die Menschen dieser Welt, sie wollen das nicht (00:07:03) anerkennen, sie sind blind, sie fahren fort mit ihrer Bosheit, mit ihrer Unmoral. Aber wir als Christen merken wir noch, wenn Gott eingreift? Sind wir noch bereit uns zu korrigieren, wenn er in Zucht eingreift? Wir wollen uns das zu Herzen nehmen, anhand dieses Beispiels und selber uns in das Licht Gottes stellen und stellen lassen.
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