2. Thessalonicher 2,12


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(00:00:00) Guten Morgen mit 2. Thessalonicher 2 Vers 12. Da schreibt der Apostel Paulus den Thessalonichern, Alle werden gerichtet, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit. Der Apostel hatte gerade davon gesprochen, was einmal in Zukunft auf die Christen zukommen wird. Das ist unvorstellbar. Hier in unseren christlichen, sogenannten christlichen Ländern, da wird ein furchtbares Regime herrschen. Das, was wir heute mit einer gewissen Dankbarkeit annehmen dürfen, Demokratie, nicht, dass Demokratie direkt von Gott käme, aber Gott hat diese Regierungsform zugelassen und uns Christen eine gewisse Freiheit gegeben in dieser Zeit. Das wird in das totale Gegenteil verkehrt werden. Hier wird ein Regime herrschen, der römische Kaiser, mit furchtbarer Macht, mit furchtbarem Despotismus. Das ist unvorstellbar. Wenn wir das erleben, nun, wir wissen nicht, was noch auf uns zukommen wird, aber die Zeit, von der der Apostel Paulus in diesem Kapitel spricht, wenn der Antichrist auch regieren wird, (00:01:02) nicht nur in Jerusalem, sondern wenn er sich verbünden wird mit dem römischen Kaiser, da sind wir längst im Himmel, da sind wir entrückt. Da hat der Jesus uns, 1. Thessalonicher 4, zu sich entrückt. Aber solche, die sich Christen nennen, aber nie wirklich ernst gemacht haben, nicht geglaubt haben, nicht Jesus Christus als Retter angenommen haben, sie werden das erleben. Sie alle werden gerichtet, die der Wahrheit nicht geglaubt haben, sondern wohlgefallen gefunden haben an der Ungerechtigkeit. Sie, sie haben zwar die Wahrheit gehört, haben vielleicht auch in Umständen gelebt, auch in Beziehungen gelebt, wo diese Wahrheit geglaubt wurde, wo in den Familien Glaube da war, wo Eltern gläubig waren, wo Geschwister gläubig waren, wo Kinder gläubig waren, aber sie selbst haben nicht geglaubt, sondern sie haben wohlgefallen, Freude gefunden an einem Leben ohne Gott, an einem Leben für sich selbst. Sie mögen äußerlich sogar noch eine gewisse Frommheit gehabt haben, aber sie haben sich nie bekehrt. Dann werden sie unter dieses Regime kommen, sie werden gerichtet werden und endgültig vor dem großen weißen Thron. Heute ist noch Gnadenzeit, heute kannst du dich noch bekehren. Vielleicht bist du Kind gläubiger (00:02:02) Eltern, vielleicht bist du Vater, Mutter gläubiger Kinder, vielleicht bist du der Bruder, Schwester von Gläubigen. Heute kannst du dich noch bekehren, aber es kommt der Augenblick und der Jesus hat gesagt, ich komme bald. Das kann heute sein, das kann morgen sein, das kann natürlich auch noch dauern, aber es kommt dieser Augenblick. Einmal ist es zu spät und wo wirst du dann sein? Wirst du dann zu denen gehören, die gerichtet werden und die dann ewig in die Hölle geworfen werden, die ewig in dem Gericht Gottes sein werden, ewig fern von dem Angesicht Gottes? Ach komm, heute noch zu dem Retter. Bekenne ihm heute deine Sünden. Nimm ihn heute als Retter an, ehe es für immer zu spät ist. Wir bitten an Christi statt, lass dich versöhnen mit Gott.
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