
Nur jeder sechste Deutsche (16 %) glaubt, dass es im Jenseits eine Hölle gibt. Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag von idea. Leider ist es so, dass tatsächlich jeder Zweite nicht daran glaubt. Interessant ist, dass in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen jeder Vierte an die Hölle glaubt, sind es bei den über 60-Jährigen nur 13 %. Selbst in den christlichen Freikirchen glauben erstaunlicherweise nur 44 % an die Existenz dieses Feuersees. Unter den Anhängern der politischen Parteien glauben die Wähler der AfD am häufigsten an eine Hölle (22 %), gefolgt von den Sympathisanten von CDU/CSU (19 %)
Und was sagt der Herr Jesus dazu? „Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib zu verderben vermag in der Hölle" (Mt 10,28).
Umgekehrt gibt es auch das Paradies und den Himmel. Zum Räuber am Kreuz neben Ihm sagte er: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein" (Lk 23,43).
Zwölfmal benutzt der Geist Gottes im Neuen Testament den Namen „Hölle". Das unterstreicht, dass es sich um einen realen Ort handelt. Nun kann heute keiner diesen Ort sehen. Es ist und bleibt eine Frage des Glaubens. Oder: des Gehorsams. Wenn Gott diesen furchtbaren Ort so oft nennt, dann sollte sich der Mensch warnen lassen davor.
Gott möchte nicht, dass ein einziger Mensch in die Hölle kommt. Sie ist auch nicht für den Menschen bereitet worden. Nein, sie ist „das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist" (Mt 25,41). Aber wer Jesus Christus ablehnt und nicht als Retter annimmt, geht verloren und kommt in die Hölle (Joh 3,16).
Wer Jesus Christus dagegen als Retter annimmt, wird in Ewigkeit bei Ihm im Himmel sein - in ewiger Glückseligkeit. Das wünsche ich jedem Leser dieser Zeilen!
Quelle: bibelpraxis.de/a4303.html