Der thailändische Seemann (FMN)

Lesezeit: 2 Min.
Eines Tages erhält Dindhal, ein 10-jähriger thailändischer Junge, ein Faltblatt, in dem von einer Person namens Jesus die Rede ist. Dindhal liest es und hat den Eindruck, dass der Inhalt wahr ist. So ganz kann er aber den Sinn des Textes nicht verstehen; deshalb gibt er das Blatt seinen Eltern. Die sind Buddhisten und raten ihm, zu vergessen, was er gelesen hat.

Einige Jahre später arbeitet Dindhal auf einem Kreuzfahrtschiff. Während eines Landgangs im Hafen von Seward, Alaska, will er mit seinen Eltern telefonieren und betritt dazu die Räume der Seemannsmission. Dort bietet man ihm eine Broschüre und ein Neues Testament in seiner Muttersprache an. Dindhal ist erfreut, ein Buch in Thai zu erhalten, und beginnt noch am selben Tag mit dem Lesen.

Zu seinem Erstaunen stößt er darin bald auf den Namen „Jesus" - wie in dem Faltblatt, das er 15 Jahre zuvor erhalten hat. Er liest weiter und erfährt immer mehr über Jesus: dass Er der Sohn Gottes ist, der die Menschen liebt und sie von ihren Sünden retten will. Deshalb ist Jesus auf die Erde gekommen, ist am Kreuz gestorben und ist wieder auferstanden, damit alle errettet werden, die an Ihn glauben.

Das alles liest Dindhal immer wieder voller Interesse. Er möchte auch zu den Erlösten gehören. Deshalb bittet er Jesus, auch seine Sünden zu vergeben und ihn zu erretten. Voll Freude und Dank blickt er auf die Schriften, die ihm geholfen haben, den Hunger seines Herzens zu stillen und Jesus kennenzulernen.

Folge mir nach - Heft 3/2014

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