Das Vertrauen des Verworfenen

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Der Herr Jesus war in Israel der verworfene König. Nicht nur die Führer des Volkes wollten Ihn nicht. Obwohl Er viele Wunder zu ihren Gunsten getan hatte, lehnten sie Ihn ab. „Zu jener Zeit" hat Gott eine Antwort, die unbeschreiblich ist: Er zeigt, wer dieser verworfene Messias in Wirklichkeit ist. Der Himmel öffnet sich, wenn die Erde die Tür für Christus zuschließt. Wenn die Menschen Ihm seinen Platz auf der Erde verwehren, ist es der Herr des Himmels und der Erde, der Ihm das ganze Universum öffnet.

Der Herr ist der Verworfene. Und das nimmt Er zum Anlass für einen Lobgesang seines Vaters. Was für eine Gesinnung hat unser Herr hier offenbart! Wenn Christus von denjenigen, zu denen Er gekommen ist, abgelehnt wird, dann weitet Gott den Bereich des Dienstes des Herrn. Er wird zum Licht der Nationen gesetzt, weit über das Land und die Einwohner Israels hinaus.

Wenn seine irdische Herrlichkeit angegriffen wird, offenbart der Vater die himmlische Herrlichkeit des Sohnes. Diejenigen, die für sich in Anspruch nahmen, weise und verständig zu sein, lehnten den Herrn ab. Aber für Christus ist das kein Anlass zu resignieren. Im Gegenteil. Er preist seinen himmlischen Vater dafür, dass Er das Heil vor denen verborgen hat, die meinten, sie hätten weder Rettung noch Christus nötig. Dafür aber gab es viele auf dieser Erde, die unmündig waren. Und ihnen hat der Vater sein Heil offenbart. Das war wohlgefällig vor Ihm. Was für eine Gemeinschaft und was für ein Vertrauen spricht aus diesen Worten des verworfenen Christus!

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