Glücklicher ohne Gott?

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In einem Spiegel-Artikel wurde vor kurzer Zeit wieder einmal der Kampf zwischen Evolutionsbiologen und Kreationisten bzw. Vertretern der Intelligent-Design-Richtung kommentiert. Jetzt würden die Evolutionsbiologen zurückschlagen. Ihre These: Religionen sind das eigentliche Übel unserer Zeit. Richard Dawkins von der Oxford University durfte unlängst in einer Kirche sagen: „Der Gott
Aus dem Alten Testament ist ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, völkermordender, sadomasochistischer, unberechenbar bösartiger Tyrann.“ Dafür erntete er tobenden Beifall! Das muss man sich einmal vorstellen! Seine These: Man lebt glücklicher ohne Gott.

Das sehen heute viele Menschen so.

Wir halten einmal das Wort Gottes dagegen:

„Es ist furchtbar, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen“ (Hebräerbrief, Kapitel 10, Vers 31). Man mag sich einbilden, dass man jetzt glücklicher leben könnte, wenn man Gott ausschaltet. Spätestens dann, wenn der Tod naht, weiß man intuitiv: Bald stehe ich vor Gott. Und dann? Es ist furchtbar ... Hoffe nicht, Dich dann noch bekehren zu können. Das kann für ewig zu spät sein.

Aber es gibt auch wirklich glückliche Menschen:

„Glücklich sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott sehen“ (Matthäusevangelium, Kapitel 5, Vers 8). Das Glück derer, die ein reines Herz durch das Werk von Jesus Christus am Kreuz von Golgatha haben besteht darin, dass sie Gott in Christus sehen werden. Die anderen werden Christus begegnen. Aber Er wird ihr Richter sein müssen.

„Glücklich sind die, die das Wort Gottes hören und bewahren!“ (Lukasevangelium, Kapitel 11, Vers 28). Diejenigen also, die Gott und sein Wort akzeptieren, sind wirklich im tiefsten Sinn des Wortes glücklich. Die anderen werden erleben müssen, dass die Gerichte, die in Gottes Wort enthalten sind, gegen sie eintreten werden.

Noch ist Gnadenzeit. Noch kann man sich zu dem Herrn Jesus Christus wenden und Ihm die Sünden bekennen. Dann ist man gerettet für Zeit und Ewigkeit.

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