3. Mose

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Darf ein Christ eigentlich Schweinefleisch essen? Das ist doch im Alten Testament verboten worden. Haben sich Menschen die Freiheit genommen, die Nahrungsmittelvorschriften abzuändern?

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Immer wieder ist zu hören, dass Christen – analog zum Volk Israel – den Zehnten geben sollten. Aber da sie in einer Zeit der Gnade lebten, müssen sie mindestens den Zehnten geben. Denn die Gnade gebe ja mehr als das Gesetz. Die Frage ist: Hat der Zehnte tatsächlich für Christen eine Bedeutung? Und wenn ja, welche?

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Zuweilen gibt uns der Geist Gottes in seinem Wort in nur wenigen Versen einen Überblick über die Ratschlüsse Gottes, deren Ausführung sich über Jahrtausende erstreckt. Im Alten Testament handelt es sich nur um Andeutungen, die wir dann neutestamentlich auszulegen haben. Sie lassen uns einen Blick in die himmlische Herrlichkeit tun. Einen solchen Überblick finden wir in 3. Mose 9.

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Die Reinheitsvorschriften Gottes an sein irdisches Volk enthalten neben der direkten Bedeutung für Israel eine Fülle praktischer Belehrungen für unser tägliches Leben als Christen. ...

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In 3. Mose 11 gibt Gott seinem irdischen Volk Israel bestimmte Vorschriften über das, was sie essen bzw. nicht essen durften. Derartige Vorschriften haben wir als Christen nicht (abgesehen von dem Verbot, Blut zu essen). Dennoch reden die Hinweise Gottes an sein Volk damals auch zu uns. Wir dürfen und sollen uns die Frage stellen, was wir - bezogen auf unser geistliches Leben - daraus lernen können. Schließlich ist ja alles, was im Alten Testament geschrieben ist, zu unserer Belehrung da (Röm 15, 4).

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3. Mose 9 Beständiger Segen durch das Opfer Christi Manuel Seibel
3. Mo 11; 5. Mo 14; Apg 15,29; Röm 10,4 Darf ein Christ Schweinefleisch essen? Manuel Seibel
3. Mose 27,30 Der Christ und das Geben des „Zehnten“ Manuel Seibel
3. Mose 11,9-12 Gegen den Strom schwimmen Ernst-August Bremicker
3. Mose 11 Gespaltene Hufe und Wiederkäuen Ernst-August Bremicker