14.12.2015Gute Botschaft

Bibelmuseum (Dezember 2015)

                                                                                                Dezember 2015
Liebe Geschwister,

gegen Ende eines Jahres, in dem Gott in Gnade und Langmut gehandelt hat, möchten wir euch wieder etwas aus dem Bibel- und Schöpfungsmuseum berichten. Dankbar stellen wir fest, dass die Besucherzahlen nach wie vor hoch sind. Jeder, der das Museum verlässt, steht neu unter der Verantwortung, dem Wort Gottes zu gehorchen.


In diesem Jahr gibt es manche interessanten Ergänzungen im Schöpfungsmuseum. Wir haben eine Wanderausstellung mit Postern, Fossilien, Modellen usw. zusammengestellt und erfolgreich erprobt. Das gab es bisher nur für die Bibelausstellung.


Neu gebaut wurde eine Bernsteinwand. In eine imitierte Felswand wurden zwanzig Lupen eingesetzt. Wenn man durch diese durchschaut, sieht man schön beleuchtet und dreifach vergrößert Bernstein mit Einschlüssen. Man erkennt zum Beispiel eine
Mücke, die so deutlich eingeschlossen ist, als wäre sie gestern noch am Leben gewesen. Dafür lebte sie vermutlich zur Zeit Noahs oder davor. Keine Spur von Evolution – statt dessen ein perfektes Geschöpf Gottes!

 

An eine große Wand haben wir eine Fototapete geklebt, die die Daan-Schlucht in Taiwan zeigt. Diese Schlucht beschäftigt die Wissenschaftler seit 1999. Damals hob ein schweres Erdbeben den Erdboden um rund 20 Meter an. Ein Fluss wurde dadurch blockiert. Inzwischen hat sich der Fluss eine Schlucht gegraben, die einen Kilometer lang und bis zu 17 Meter tief ist. Durch fortschreitende Erosion wird die Schlucht jedes Jahr zwischen 1,5 und 17 Meter breiter, je nachdem an welcher Stelle man misst. Bisher war die Wissenschaft davon ausgegangen, dass
die Entstehung solcher Schluchten Jahrtausende bis Jahrmillionen dauert. Nun kann man erstmals live erleben, dass es auch sehr sehr viel schneller gehen kann.

 

Da wir an die Bibel glauben, brauchen wir uns darüber gar nicht zu wundern. Unsere Erdoberfläche mit Bergen und Schluchten ist schließlich erst durch die Sintflut und die Ereignisse danach so geformt worden, wie wir sie kennen. Es passen keine Jahrmillionen zur Ausbildung der gewaltigen Schluchten zu unserer Glaubensüberzeugung!


Es ist unser Wunsch, dass die Besucher Zweifel an der Wissenschaftlichkeit der Evolutionstheorie bekommen und dem Wort Gottes glauben. Der Schöpfer dieser Erde ist auch unser Erretter, dem wir glauben und dem wir dienen möchten.

 

Wir danken euch für jede Unterstützung des Museums im Gebet und durch eure Gaben und grüßen euch herzlich.

Die Mitarbeiter des „Museums für Bibelgeschichte e.V.“

 

Museum für Bibelgeschichte e.V.
Bendahler Straße 58-60
42285 Wuppertal
www.bibelmuseum.de