21.11.2013Persönlicher Glaube

Das spannende Medien-Zeitalter (FMN)

In letzter Zeit wurden verschiedene Untersuchungen unter jungen und nicht mehr so jungen Menschen zum PC- und Multimedia-Verhalten durchgeführt. Vor mir liegen die (aktuellen) Jim-Befragungen des medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest aus den Jahren 2007 und  2011, eine weitere Untersuchung vom Allensbach-Institut sowie mehrere aktuelle Artikel zu diesem Thema.

Die Untersuchungen zeigen, dass nicht nur junge Menschen ein Problem mit dem Umgang mit neuen Medien haben. Manche ältere sind überfordert, die Technik zu bedienen, andere darin, sie rechtzeitig wieder abzuschalten. Was nun junge Menschen betrifft, so könnte man einen Artikel in einer Familienzeitschrift für Eltern schreiben, damit diese ihre Kinder zum rechten Umgang mit Medien anleiten. Man kann sich aber auch direkt an die jungen Menschen wenden, um sie für einen bewussten Umgang mit neuen Medien zu sensibilisieren. Dazu ist dieser Artikel ein Versuch.

Ich nenne einige Befragungsergebnisse, um daraus Anwendungen für einen gesunden, „christlichen" Umgang mit (neuen) Medien und für einen gottesfürchtigen Lebenswandel zu machen.

 

Was junge Leute in ihrer Freizeit treiben

Zum Glück gibt es bis heute nicht nur PC und Konsole, Internet und UMTS-Handys, sondern auch noch Aktivitäten, die nichts mit dieser Art von Medien zu tun haben. 86% der jungen Menschen von 12-19 Jahren treffen sich in ihrem Freundeskreis mehrmals pro Woche. Fast drei Viertel treiben regelmäßig Sport, 66% faulenzen gerne. Fast 20% machen gerne selbst Musik, 10% besuchen mehrmals pro Woche Partys, 5% eine Disco, nur 1% gehen regelmäßig in die Kirche.

Wenn wir dieses Verhalten auf junge Christen beziehen wollen, stellen sich folgende Herausforderungen:

  • Wen siehst du als Deine Freunde an? Sind es Christen oder Ungläubige? Natürlich können wir uns nicht aus der Welt zurückziehen; es ist sicher auch nichts dagegen einzuwenden, wenn sich ein Schüler nachmittags mit einem Klassenkameraden trifft. Aber wo liegen deine Prioritäten, wenn es darum geht, dich mit anderen zu treffen: bei Gläubigen oder Ungläubigen? Bist du bereit, für ein Treffen mit jungen Gläubigen, die du regelmäßig am Sonntag und in der Woche in den Zusammenkommen als Versammlung (Gemeinde, Kirche) triffst, auf eine Verabredung mit Schulkameraden und Berufskollegen zu verzichten, oder ist es eher umgekehrt? „Wisst ihr nicht, dass die Freundschaft der Welt Feindschaft gegen Gott ist?" (Jak 4,4).
  • Sport ist gesund, wenn er in Maßen betrieben wird. Aber: „Die leibliche Übung ist zu wenigem nützlich, die Gottseligkeit aber ist zu allen Dingen nützlich" (1. Tim 4,8). Zudem besteht gerade beim Sport die Gefahr, dass man nahezu ausschließlich mit ungläubigen Kameraden zu tun hat. Und wenn dazu eine Vereinsmitgliedschaft nötig ist, befindet man sich mitten in der Geselligkeit dieser Welt und in der Gemeinschaft mit ihr. Aber vielleicht findest du stattdessen Gläubige, mit denen du mal ein Fußballspiel oder einen Lauf machen kannst ...
  • Selbst zu musizieren macht vielen Freude. Wenn man dann auch andere Christen findet, mit denen man zusammen musizieren und singen kann, zur Ehre des Herrn, ist es noch schöner. Dadurch können nützliche Freundschaften entstehen. Denk aber daran, dass ein Musikkreis „überkonfessioneller" Art früher oder später zu Schwierigkeiten führen wird. In welche Zusammenkünfte geht man dann sonntags? Wo wird man einmal „auftreten"?
  • Faulenzen, „Chillen" gehört für junge Menschen, zumindest in den Ferien, zum Geschäft. Daran ist auch nichts an und für sich verwerflich. Es gibt allerdings ein sehr schlechtes Vorbild: David. In einer Zeit, als seine Heere im Krieg unterwegs waren, blieb er „faul" zu Hause. So kam es, dass er auf einmal eine junge, schöne Frau sah, die sich badete und deren Mann im Krieg war. David fiel in die Sünde der Unzucht und des Ehebruchs (vgl. 2. Sam 11). Lass dich vor so etwas bewahren! Faulenzen kann gefährlich werden, wenn man sich an riskante Sachen begibt, das wirst du aus eigener Erfahrung wissen.
  • Nur 1% gehen in die Kirche. Ich hoffe, dass du Freude hast, jeden Sonntag die Zusammenkommen der Gläubigen an deinem Ort zu besuchen, ebenso die Abendzusammenkünfte in der Woche (falls es diese gibt). Auch Ferien sollten keine „Auszeit" für den Besuch von Zusammenkünften sein. Der schönste Urlaub ist der, der auch mit dem Herrn Jesus verbracht werden kann und in dem man an den Zusammenkommen der Gläubigen an einem anderen Ort teilnehmen kann. Das darf auch ein junger Mensch für den Familienurlaub vorschlagen.

 

Welche Medien sind in?

In nahezu 100% der Haushalte von 12-19-Jährigen ist ein Handy verfügbar, 86% verfügen sogar über ein eigenes. Ein MP3-Player ist in 83% der Haushalte vorhanden, 77% der Jugendlichen verfügen selbst über ein solches Gerät. Ein Fernsehgerät ist in 99% der Haushalte existent, 57% besitzen selbst einen TV. Über einen Internetzugang verfügen 97% der Haushalte, junge Menschen haben zu 56% einen eigenen. Spielkonsolen gibt es zu 84%, 68% der Jugendlichen verfügen über eine eigene.

  • Mit einem Handy kann man zunächst wunderbar telefonieren. Die Frage ist nur, mit wem man sich telefonisch oder per SMS austauscht. Wir hatten in „Folge mir nach" (Heft 7/2004, S. 4) bereits einen Artikel zu diesem Thema, den wir auf www.folgemirnach.de noch einmal online gestellt haben. Gerade wenn du über ein eigenes Handy verfügst, das niemand kontrolliert, dann sei dir bewusst, dass es einen gibt, der sowohl sieht, mit wem du kommunizierst, als auch, was du sagst oder „sms-t". Du kannst dir ja auch überlegen, ob du das Geld nicht besser anlegen kannst als in SMS oder in eine SMS-Flat ...
  • Ein MP3-Player ist ein wunderbares Instrument. Du kannst dir darauf zum Beispiel sehr nützliche Vorträge anhören. Auch wenn du damit eher weniger Zeit verbringen solltest, möchte ich dir gerne eine dafür sehr nützliche Adresse weitergeben: www.audioteaching.org Dort findest du eine ganze Anzahl von hilfreichen Vorträgen zu biblischen Themen. Wahrscheinlich wirst du dich aber eher für Musik interessieren, wenn du deinen MP3-Player oder iPod einschaltest. Darf ich dich an den Artikel über Sammy erinnern (Heft 2/2008, S. 4)? Der Heilige Geist, der in dir wohnt, muss sich diese Musik ebenfalls „anhören". Welchen Kommentar gibt Er dazu? Schau dir dazu noch einmal die Hefte 6-8/2007 zum Thema Musik an ...
  • Das Fernsehgerät ist auch heute noch vor dem PC Zeitstehler Nr. 1. Als ich Jugendlicher war, galt das TV-Gerät unter vielen Christen als verpönt. Ist das Fernsehen inzwischen besser geworden? Während das Internet noch eine Anzahl an hilfreichen Seiten bietet, - und ich meine nicht nur Seiten, die evangelistisch arbeiten (www.dasLeben.info) oder wie www.bibelkommentare.de nützliche Bibelauslegungen bzw. Impulse (www.bibelpraxis.de) bieten - ist das TV-Gerät bis heute eine Einbahnstraße - man arbeitet nicht mit diesem Medium, sondern ist nichts anderes als passiver Konsument. „Denn alles, was in der Welt ist, ... die Lust der Augen ... ist nicht von dem Vater, sondern von der Welt" (1. Joh 2,16).

Mir ist natürlich auch bekannt, dass man heute bei praktisch jedem PC eine TV-Karte mit dabei hat oder jedenfalls einsetzen kann. Vieles läuft per Livestream ohnehin ... Bei männlichen PC-Besitzern werden solche Angebote besonders gerne bei Sportereignissen genutzt. Aber ist dieser TV-Ersatz  besser als das TV selbst? Oder um Sammy noch einmal ins Spiel zu bringen: Der Heilige Geist in dir muss alles das mit ansehen, was du dort siehst.

  • Über das Internet haben wir schon kurz gesprochen. Musst du wirklich alles anschauen, was werbemäßig aufpoppt? Heute wird ja ein Großteil der Einkäufe im Internet abgewickelt. Tatsächlich sind die Shoppingseiten die Lieblingsseiten im Internet für Erwachsene. Die Gefahren der sozialen Netzwerke kommen in einem anderen Artikel vor (67% der Jugendlichen besuchen am liebsten diese Seiten ...).
    Die Gefährdung männlicher Nutzer im Internet liegt zudem auf der Hand. Es gibt nirgendwo mehr Unmoral als im Internet. Im Heft 2/2008 wurde zu diesem Thema ein eindrücklicher Leserbrief abgedruckt (S. 25). Wenn du mit dem falschen Klick im Internet Probleme hast, dann lies ihn dir noch einmal durch. Für (junge) Frauen liegen die Gefahren oftmals in Verbindung mit Chat-Möglichkeiten oder vielleicht mit Online-Shopping. Solche Bindungen, und seien sie nur virtuell, sind äußerst problematisch. „Second life", eine künstliche zweite Lebensrealität, mag spannend erscheinen. Sie führt aber nur zur Flucht aus deiner eigentlichen Verantwortung im Leben. Dazu gibt es ausreichend Beispiele.
    Dabei wollen wir den Hinweis eines christlichen Pädagogen bedenken, dass junge Leute im Alter von 13-15 Jahren nicht zu einem verantwortlichen Umgang mit dem Medium Internet erzogen werden können. Das geht genauso wenig, wie man sie in diesem Alter zum Autofahren erziehen könnte. Mit anderen Worten: Eltern haben eine Aufgabe, Kinder vor Dingen zu bewahren, für die diese einfach noch keine Verantwortung übernehmen können.
  • Die Spielkonsolen sind ein letztes Thema dieser Sparte. Du weißt selbst, wie viel Zeit dich das Spielen im Internet oder am PC (oder mit der tragbaren Spielkonsole) kostet. Und wenn es dann noch um ständiges Ballern und Abknallen geht: Bist du wirklich davon überzeugt, dass dies die richtige Beschäftigung eines Christen ist, der dem Frieden nachjagen soll (Heb 12,14)? Sieh dir doch noch einmal deine Spiele an vor dem Hintergrund deines christlichen Bekenntnisses. Ob noch Platz im Mülleimer ist?

 

Medienbindung

25% der 12-19-Jährigen sagen, dass sie unter den ihnen zur Verfügung stehenden Medien am wenigsten auf einen Computer verzichten könnten. 22% geben das Internet, 18% den MP3-Player und 15% den Fernseher an. 9% übrigens Bücher ...

  • Mich würde sehr interessieren, was du hier angeben würdest. Ich wünschte mir, dass das Ergebnis bei mir und dir zu 100% wäre: die Bibel.
  • Was den Computer betrifft, so kann man ihn sich heute wirklich kaum noch wegdenken. Wenn ich mir vorstelle, diesen Artikel zunächst auf der Schreibmaschine oder sogar noch mit Hand zu schreiben - irgendwie ist das inzwischen fast eine „Horrorvorstellung" angesichts der vielen Fehler, die ich einbaue, der notwendigen Korrekturen durch die Redaktion, usw. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob es deine Kreativität als Schreiber ist, derentwegen du dir nicht vorstellen kannst, der Computer sei unabdingbar. (Wobei wir uns über mehr Zusendungen und Artikel oder Artikelvorschläge von eurer Seite sehr freuen würden.) Du weißt selbst am besten, warum dir der Computer so wichtig ist, vielleicht der Spielcomputer ...?
  • Im Internet können wir notwendige Recherchen vornehmen, aber auch auf vielen Seiten unsere Zeit vergeuden. Facebook, StudiVZ, YouTube und vieles mehr bietet scheinbar großartige Unterhaltung. Stunden über Stunden können sie uns wegnehmen, die wir so gut mit nützlicheren Beschäftigungen  und im Zeugnis geben für unseren Herrn verwenden könnten. Schon einmal über eine Mitarbeit am Büchertisch nachgedacht?

 

Online-Spiele/LAN-Partys

Eine besondere Variante des Computer-Spiels sind Online-Spiele. 35% der 14-19-Jährigen nutzen diese Art von Spielen. Das sind Spiele, bei denen der „Gegner" irgendwo in dieser Welt ebenfalls an einem Computer sitzt und ein bestimmtes Spiel gegen mich spielt. Ich weiß von jungen Christen, die solche Spiele - oft Strategiespiele - nächtelang am Wochenende machen. Nicht jedes dieser Strategiespiele hat einen militanten Hintergrund. Oft sind sie jedoch derart faszinierend, dass sie einen äußerlich und dann auch innerlich nicht loslassen.

Was die Auswirkung auf die Gesundheit betrifft, so kann man hierzu sicher seine Fragen haben. Aber nicht nur das: Wie viel Zeit geht uns bei solchen Aktivitäten verloren. Nicht, dass wir 24 Stunden am Tag die Bibel lesen oder das Evangelium verkündigen könnten. Sicher nicht. Aber willst du deine Zeit wirklich in solche Spiele investieren, so interessant sie sein mögen, wo es doch für Christen so viel zu Gutes zu erforschen und zu tun gibt,  im Blick auf die nötige Bibelfestigkeit und das Evangelium? 11% der 14-19-Jährigen spielen 10 Stunden und mehr in der Woche. Und du?

 

„Wir haben unseren Sohn an das Internet verloren."

Zum Schluss möchte ich noch zwei Themen aufgreifen, die in Verbindung mit diesen modernen Medien stehen. Vor einiger Zeit las ich einen Artikel mit der Überschrift: „Wenn Eltern den Sohn an das Internet verlieren". Ein Vater, so wird berichtet, hat keinen Kontakt mehr zu seinem Sohn. „Ohne Internet kann ich nicht sein", waren die letzten Worte des 23-Jährigen am Telefon. Dieser junge, offenbar sehr intelligente junge Mann war eingetaucht in die virtuelle Welt des Online-Rollenspiels „World of Warcraft". Das scheint das einzige zu sein, was für diesen Menschen noch zählt. Seine Wohnung ist verwahrlost, soziale Kontakte hat er keine mehr. Die Eltern dieses jungen Mannes haben jeden Kontakt zu ihm verloren.

Vielleicht sagst du: Das ist jenseits der Realität in meinem Leben. Mag sein. Aber das hatten diese Eltern auch gedacht. Der junge Mann vielleicht ebenfalls. Vergiss jedoch nicht, dass alles, was zu einer Sucht wird, ein Leben in praktischer Gemeinschaft mit deinem Gott verhindert.

Deine Eltern mögen bei weitem nicht so fit in der Online-Welt sein wie du. Aber vergiss nicht die Worte, die Gott für uns hat aufschreiben lassen: „Hört, Söhne [und Töchter], die Unterweisung des Vaters, und hört zu, um Verstand zu kennen! Denn gute Lehre gebe ich euch: Verlasst meine Belehrung nicht. ... Dein Herz halte meine Worte fest; beachte meine Gebote und lebe. Erwirb Weisheit ..." (Spr 4,1-5).

 

Videospiele

Früher gab es Filme im Fernsehen und Kinofilme. Dann gab es DVD. Während Kino und Fernsehen von vielen Christen wegen Unmoral und Gewalt sehr kritisch gesehen wurde, gibt es inzwischen massenweise DVDs in unseren Regalen. Wer hat schon etwas gegen eine Kinder-DVD? So öffnete sich die Tür einen kleinen Spalt. Dieser wurde größer und größer. Was heute alles gesehen wird, entzieht sich der Kenntnis vieler Eltern, zuweilen wird es auch von ihnen zumindest geduldet. Ist in deinem Schrank und Geheimfach alles sauber und gewaltfrei?

Inzwischen gibt es eine Fortentwicklung von Filmen und Computerspielen. Man nennt das Videospiel, ein Film, bei dem der „Spieler" den Fortgang des Films entscheidend mitprägt durch bestimmte Entscheidungen, die er im Spiel vornimmt. Eines dieser Videospiele erwirtschaftete in der ersten Verkaufswoche eine halbe Milliarde Dollar, mehr als jeder Kinofilm.

Diese Spiele sind mindestens unmoralisch und in aller Regel auch voller Gewalt, jedenfalls, was die „neue Ware" betrifft. Wahrscheinlich werden sich deine Eltern in diesem Metier nicht auskennen. Umso wichtiger ist, dass du dir bewusst bist, dass dein Herr zuschaut.

Kannst du diese Filme mit Philipper 4,8 beschriften? „Im Übrigen, Brüder [und Schwestern], alles, was wahr, alles, was würdig, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was lieblich ist, alles, was wohl lautet, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein Lob gibt, dies erwägt." Es geht nicht um ein Gesetz. Es geht um den Segen, den dein Herr dir schenken möchte.

Moderne Medien sind aus dem Leben junger Menschen nicht mehr wegzudenken. Sie sind auch nicht böse (oder gut). Entscheidend ist, was du mit den Medien machst. Wenn sie in erster Linie unterhaltsam sein sollen, stehlen sie viel Zeit und Energie. Wenn du sie jedoch zur Ehre des Herrn einsetzt, sind sie für dein geistliches Leben gewinnbringend. Darauf kommt es an.

Nimm dir dabei folgendes Wort Gottes zu Herzen: „Höre auf deinen Vater, der dich gezeugt hat, und verachte deine Mutter nicht, wenn sie alt geworden ist" (Spr 23,22) - auch wenn deine Eltern den Medienkonsum einschränken sollten, obwohl sie aus deiner Sicht vielleicht kaum Ahnung davon haben. Auf Gehorsam ruht besonderer Segen, gerade wenn du Mühe damit hast, eine Anordnung der Eltern einzusehen.

Folge mir nach - Heft 11/2013