05.10.2012Persönlicher Glaube

Protestanten und Muslime nähern sich an

Was mag der eine, wahre Gott dazu sagen? Mit Recht hat zumindest der EKD-Ratsvorsitzende ergänzt, dass „die Form dieses Gottes unterschiedlich“ sei. Aha – die Form. Welche Form mag denn der eine und der andere Gott haben? Ist der EKD (Evangelischen Kirche Deutschlands) eigentlich nicht klar, dass Muslime, wenn sie einen anderen Gott verehren, einen Götzen verehren, der gar kein Gott ist? Wir wissen aus der Bibel, dass es nur den EINEN Gott gibt. Darauf weist Gott selbst in seinem Wort mehrfach darauf hin. „Höre, Israel: Der Herr, unser Gott, ist ein Herr!“ (5. Mo 6,4). Und dieser Gott hat einen Sohn: „Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist“ (1. Joh 5,20).

Der Gott der Muslime hat keinen Sohn – also muss es ein anderer Gott sein. Da es aber nur einen Gott gibt, kann er nicht der wahre Gott, der eine Gott sein. Damit bezeugt die Bibel, dass der muslimische Glaube nichts anderes als moderner Götzendienst ist. Darf das in der heutigen Zeit noch gesagt werden? Wir machen uns schuldig an den vielen Menschen, die dem Islam anhängen, wenn wir sie nicht warnen davor, dass sie einem Irrglauben anhängen, dass sie letztlich wie die kanaanitischen Völker zur Zeit Moses und Josuas Verehrer von Götzen sind.

Kann man mit den Führern einer solchen Religionsgruppe wirklich über „Gemeinsames“ sprechen? Das wäre so, als ob Josua über das Gemeinsame mit den Kanaanitern gesprochen hat. Gott ruft uns hier zur Trennung auf; und dazu, Lichter zu sein, um den Weg zum Herrn Jesus aufzuzeigen.