29.01.2012Matthäus | Persönlicher Glaube

Die Macht des Todes

Der Tod besitzt eine solche Macht, dass er jeden Menschen früher oder später in die Knie zwingt. So auch dieses Mädchen, das dem Tod nicht ausweichen konnte. Obwohl sie noch so jung war, musste sie sterben. Diesem Ziel geht jeder Mensch entgegen.

Denn der Tod ist zu jedem Menschen durchgedrungen (vgl. Röm 5,12) – das zeigt seine gewaltige Macht. Seit der Sünde Adams gibt es keinen einzigen Menschen, der diesem Tod nicht ausgeliefert worden wäre. Nur Henoch und Elia wurden durch ein Wunder Gottes lebend in das Paradies gebracht. Und der Herr Jesus, der als einziger Mensch das Recht hatte zu leben, weil Er keine Sünde getan hat, war freiwillig bereit, für Sünder zu sterben.

Wie gut, dass wir wissen dürfen: „Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise daran teilgenommen, damit er durch den Tod den zunichte machte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel, und alle die befreite, die durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren“ (Heb 2,14.15). Er hat die Macht Satans und die Macht des Todes gebrochen, indem Er diesen Tod für uns erlitten hat. Ihm sei ewig Dank dafür!