17.02.2003 Dienst

Ich bin schwul" – Moral am Scheideweg

Nicht, dass an dieser Stelle in irgend einer Weise für oder gegen eine bestimmte Partei geworben werden sollte. Aber dieser Satz ist fast symptomatisch für die Moral einer Zeit, in der jeder Mensch das tut, was recht ist in seinen eigenen Augen.

Die Bibel zur Homosexualität

Im Neuen Testament lesen wir: "Gott hat sie hingegeben in den Begierden ihrer Herzen zur Unreinheit, ihre Körper untereinander zu schänden; die die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauscht und dem Geschöpf Verehrung und Dienst dargebracht haben anstatt dem Schöpfer, der gepriesen ist in Ewigkeit. Amen. Deswegen hat Gott sie hingegeben in schändliche Leidenschaften; denn sowohl ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen vertauscht, als auch ebenso die Männer, den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassend, in ihrer Wollust zueinander entbrannt sind, indem sie, Männer mit Männern, Schande trieben und den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfingen. Und weil sie es nicht für gut befanden, Gott in Erkenntnis zu haben, hat Gott sie hingegeben in einen verworfenen Sinn zu tun, was sich nicht geziemt;... die, obwohl sie Gottes gerechtes Urteil erkennen, dass die, die solchen tun, des Todes würdig sind, es nicht allein ausüben, sondern auch Wohlgefallen an denen haben, die es tun." (Römer 1, 24-32)

Die Bibel ist brandaktuell

Man könnte angesichts der Aktualität dieses Bibelwortes staunen. Es handelt sich bei Homosexuellen fast immer um Menschen, die Gott nicht als ihren Schöpfer akzeptieren, und daher der Auffassung sind, dass sie Gott keine Rechenschaft schulden. Sie missbrauchen die von Gott gegebene Sexualität und benutzen diese in völlig widernatürlicher Weise, um ihre eigenen Begierden zu befriedigen. Sie schämen sich dessen nicht einmal, sondern rühmen sich auch noch ("Und das ist gut so!").

Gott macht deutlich, dass Er solche Menschen richten wird. Diese Taten sind Gott ein Gräuel. Dabei wollen wir die Sünde praktizierter Homosexualität nicht gegenüber anderen Sünden qualifizieren - jede Sünde ist Gott ein Gräuel. Wenn ein Mensch diese Sünden nicht bekennt, bleibt für ihn nur das ewige Gericht Gottes.

Gibt es für solche Menschen Hoffnung?

Aber gibt es dann keine Hoffnung? Doch! Jeder Mensch, der Buße tut über solch schreckliche Dinge und seine Sünden bekennt, wird ewiges Leben bekommen. "Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit." (1. Johannes 1 Vers 9). Hast Du Jesus Christus schon als Retter angenommen? Bald schon wird Er der Richter der Welt sein!