14.02.2003Jesus Christus / Gott | Psalmen

Jesus Christus bleibt derselbe

Gestern. Im 22. Psalm werden unsere Gedanken zum Kreuz von Golgatha zurückgelenkt. Die Worte: «Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen-» und die weiteren Verse lassen uns etwas von der Not ahnen, die der Sündlose durchgemacht hat, als Er für uns am Kreuz hing und das Sühnungswerk vollbrachte.

Heute. Der 23. Psalm spricht vom treuen Hirten, der in jeder Situation für seine Schafe sorgt. Bei Ihm findet der Gläubige alles, was er nötig hat, so dass er bekennen kann: «Mir wird nichts mangeln. » Auch wenn der Weg durchs Tal des Todesschattens führt, braucht er sich nicht zu fürchten. Der Herr ist bei ihm.

In Ewigkeit. Der 24. Psalm lässt uns in die Zukunft blicken. Er weist uns auf die Zeit hin, da Christus als König der Herrlichkeit in Jerusalem einziehen und von dort aus über die ganze Erde regieren wird. Dann wird Ihm, dem einst Verachteten, alle Ehre zuteil. Welch eine Freude für jedes gläubige Herz!