28.10.2004 Jesus Christus / Gott

Justizmord in Jerusalem (FMN 8/2004)

Alles begann mit der Gefangennahme in Gethsemane. Zwar hatten die Obersten in Israel schon vorher heimlich ihre Tat vorbereitet und Judas Iskariot für den billigen Verrat gewinnen können. Aber die Verschwörung gegen den Herrn tritt erst dort richtig ans Licht. Judas kommt mit einer beträchtlichen Anzahl von Männern nach Gethsemane. Wie einen Verbrecher nehmen sie Jesus fest und führen Ihn zuerst zu Annas, dem Schwiegervater des Kajaphas, des Hohenpriesters. Ob bereits dies eine strafprozessrechtlich zulässige Festnahme war, ist sehr zu bezweifeln, denn sie war nicht von den Herrschern im Land, den Römern, in die Wege geleitet worden.

Hier beginnt der beispiellose „Gerichtsprozess“ gegen den Herrn Jesus, der sich über 6 Verhöre, viele Misshandlungen bis zur Hinrichtung am Kreuz von Golgatha hinzieht - für den sensationslüsternen Menschen von damals ein interessantes Schauspiel, aber für den Gläubigen ein Anlass zur Anbetung des Sohnes Gottes, der dies alles über sich ergehen ließ, weil Er uns so sehr liebte und sich selbst für uns hingeben wollte (vgl. Eph 5,2).

1. Das informelle erste Verhör vor Annas (Joh 18,13.19-23)


Es war ungefähr Mitternacht, als der Herr sich dem ersten Verhör vor Annas unterziehen musste. Annas versuchte, dem Herrn eine Falle zu stellen, und begann, Ihn über seine Gefolgschaft und Lehre zu befragen (Joh 18,19). Der Herr antwortete ihm nur, er solle diejenigen fragen, die seine Lehre gehört hatten, woraufhin sich einer erdreistete, den unverurteilten, noch dazu gebundenen Angeklagten zu schlagen. Hier erfüllte sich zum ersten Mal das Wort des Propheten aus Jesaja 50,6: „Ich bot meinen Rücken den Schlagenden und meine Wangen den Raufenden“. Obwohl Gott es schon prophezeit hatte und es also eintreten musste, nimmt dies nicht die Verantwortung des Menschen für sein Tun hinweg. Es war eine hinterhältige, ungesetzliche Handlung. Der Herr war erstens unschuldig, zweitens gebunden, außerdem war das Schlagen eigenmächtig und entbehrte damit jeder gesetzlichen Grundlage.

2. Das inoffizielle Verhör vor Kajaphas und vor dem Synedrium (Mk 14,53-64; Mt 26,57-66)


Trotz der späten Stunde sandte Annas den Herrn gebunden zu Kajaphas, wo eine der schändlichsten illegalen Gerichtsverhandlungen der Menschengeschichte stattfinden sollte. Endlich hatte man diesen Menschen gefangen, der nach Meinung der Obersten der Juden nur das Volk verführte und damit ihr eigenes Ansehen gefährdete. Seine Aburteilung ließ keinen Aufschub zu. Also musste es möglichst noch in der Nacht geschehen, damit das einfache Volk nichts davon mitbekam.

Die Ältesten und Schriftgelehrten versammelten sich um Christus. Als das Verhör begann, hatten sie keinen Zeugen, denn Judas war nicht zugegen. Daher mussten sie Zeugen suchen (Mt 26,59).

Sie stachelten also Zeugen an, aber diese waren in ihren Aussagen nicht übereinstimmend - das hätten sie auch sorgfältiger planen müssen. Deshalb wurde der Angeklagte selbst aufgefordert, zu den widersprüchlichen Zeugenaussagen Stellung zu nehmen oder gar seine eigene Anklage zu formulieren (Mk 14,60)!

Zwei Anklagepunkte

Seine Verkläger brachten insbesondere zwei Vorwürfe vor:

1. Jesus hatte gesagt, Er wolle den Tempel abbrechen und in drei Tagen einen anderen aufbauen, der nicht mit Händen gemacht wäre (Mk 14,58).

2. Man warf Ihm vor, Er habe gelästert, indem Er behauptet hätte, der Sohn Gottes zu sein (Mt 26,63.65).

Als der Herr zum ersten Vorwurf befragt wurde, schwieg er nur. Gegen diese absurde Anklage war keine Verteidigung erforderlich. Aber Kajaphas wollte eine Antwort erzwingen, also ging er zum zweiten Anklagepunkt über, indem er sagte: „ Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes“. Es scheint fast, als sei in Kajaphas eine schreckliche Ahnung aufgestiegen bezüglich der Identität dieses still leidenden, schweigenden Mannes, der sich noch nicht einmal verteidigte.

Die Juden meinten, der Herr Jesus habe sich der Gotteslästerung schuldig gemacht, indem Er Gott seinen Vater nannte (vgl. Joh 5,18). Dies bedeutete nämlich, dass Er sich Gott gleich machte, was, wäre der Herr nur Mensch gewesen, einer Gotteslästerung gleich gekommen wäre. Auf diese stand nach jüdischem Recht die Todesstrafe (3. Mo 24,16). Aber Er hatte sich mehrmals als der Christus erwiesen, so dass auch die Juden wissen mussten, dass eben keine Gotteslästerung vorlag. Seine Macht, sein Reden, alles an Ihm war vollkommen göttlich, was die Juden auch bemerkt hatten (vgl. z.B. Joh 7,46; 12,42). Und wie viele Prophezeiungen des Alten Testaments hatten sich schon in seiner Person erfüllt!

Er erfüllt das Gesetz

Nun schweigt der Herr Jesus aber nicht mehr, sondern bejaht diese Frage und entspricht mit dieser Haltung dem Gesetz, das bei einem Schwur eine Antwort forderte (3. Mo 5,1). Daraufhin zerreißt der Hohepriester entgegen der gesetzlichen Anordnung (3.Mo 10,6.7) seine Kleider. Wie sehr passt das alles in den Rahmen eines alles Recht beugenden Prozesses, dass dieser Hohepriester gegen das Gesetz handelt und vor dem allein vollkommen gehorsamen Diener Gottes seine Kleider zerreißt! Wer stand hier eigentlich vor Gericht - der Mensch oder Gott? Wer könnte ganz verstehen, warum der Herr Jesus sich vor diesem falschen menschlichen Gericht so hat behandeln lassen? Wir bewundern wiederum seine Liebe und seinen Gehorsam.

Auf die Antwort des Herrn hin - der Sohn Gottes zu sein - erklärten Ihn seine jüdischen Richter für todesschuldig, obwohl sie keinesfalls davon überzeugt waren, dass Er wirklich nicht der Sohn Gottes war (vgl. Joh 7,41; 12,46). Da sie aber aufgrund der römischen Herrschaft das Urteil nicht selbst vollstrecken konnten, mussten sie bis zum Morgen warten. Den Rest der Nacht überließen sie Jesus also der „Obhut“ der Soldaten, die ihren gewalttätigen Spott mit Ihm trieben ...

3. Das Verhör vor dem Synedrium (Lk 22,6 -71; Mk 15,1; Mt 27,1)


Am nächsten Morgen fand das erste rechtmäßige Verhör statt - nämlich keines zur Nachtzeit (vgl. Jer. 21,12) - aber es scheint nur ein kurzes gewesen zu sein. Der Herr hatte in der vergangenen Nacht deutlich seine Gottheit bezeugt, so dass man es nicht unnötig in die Länge zu ziehen brauchte. Also kamen seine Ankläger ohne Umschweife auf den entscheidenden Punkt zu sprechen: „Wenn du der Christus bist, so sage es uns“ (Lk 22,67). Der Herr Jesus bestätigte in aller Schlichtheit, dass Er es sei (V. 70). Wir können Ihn in dieser Szene erneut nur bewundern, dass Er sich herabließ, seinen Geschöpfen auf diese unverschämten Fragen zu antworten, und das in einer demütigen Weise, die ihresgleichen sucht.

Das Synedrium erkannte schließlich, dass sie keine (falschen) Zeugen brauchten (V. 71), da Er den Anklagepunkt - dass Er behauptete, Christus, der Sohn Gottes zu sein - selbst bestätigt hatte. Das genügte ihnen, den Herrn bei der eigentlichen Macht im Land, der römischen Besatzung, anzuklagen. Sie wussten ohnehin, dass sie Ihn keiner wirklichen Straftat nach römischem Recht bezichtigen konnten.

4. Das erste Verhör vor Pilatus (Mt 27,2.11-14; Mk 15,1-5; Lk 23,1-5; Joh 18,28-38)


Frühmorgens führten die Juden den Herrn zum Palast des Pilatus. Nur gingen sie in ihrer heuchlerischen Scheinheiligkeit nicht hinein, um sich nicht zu verunreinigen, damit sie das Passah essen könnten (Joh 18,28). Die "religiöse" Bosheit dieser Menschen ist abschreckend. Notgedrungen kommt also Pilatus zu ihnen heraus.

Was für ein Anblick muss sich ihm geboten haben? Inmitten der aufgebrachten jüdischen Würdenträger mit prunkvollen Kleidern sah er einen im Gegensatz dazu bescheidenen ruhigen Mann, den aber eine unerklärliche Hoheit und Majestät umgab ...

Die Obersten der Juden wussten genau, dass der römische Richter ihre soeben festgelegte Todesstrafe nicht ohne weiteres anerkennen würde. Zumindest nicht mit der „religiösen" Begründung, der Angeklagte habe gesagt, er sei Gottes Sohn. Also versuchten sie zunächst, keine bestimmte Anklage vorzubringen, sondern verkündeten hochmütig: „Wenn dieser nicht ein Übeltäter wäre, hätten wir ihn dir nicht überliefert“ (Joh 18,30). Sie wollten kein ordentliches Gerichtsverfahren, sondern die Erlaubnis, Jesus zu töten!

Doch auch Pilatus war schlau und schob ihnen den Fall wieder zu. Er schlug ihnen vor, den Herrn nach ihrem Gesetz zu richten. Aber die Juden wussten, dass sie den Gehassten auf diese Weise nicht zu Tode bringen konnten, da die Römer ihnen dieses Recht genommen hatten. Außerdem wollten sie keine Steinigung, sondern hatten die furchtbare Hinrichtungsmethode der Römer ins Auge gefasst. Also brachten sie weitere „politische“ Tatvorwürfe vor, die - wie sie meinten - auch Pilatus interessieren mussten:

- Er verführt die Nation;

- Er „wehrt, dem Kaiser Steuer zu geben“ (Lk 23,2). Das war eine glatte Lüge. Der Herr Jesus hatte gesagt: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist ...“ (Mt 22,21; Mk 12,17; Lk 20,25), also die rechtmäßigen Steuern;

- Er sagt, dass er selbst Christus, ein König sei.

Pilatus aber war von der Unschuld des Herrn überzeugt; umso mehr wunderte er sich darüber, dass der Herr sich nicht verteidigte, sondern schwieg. Einmal mehr erfüllte sich hier die Prophezeiung aus Jesaja 53, dass Er seinen Mund nicht auftat „wie ein Lamm, das zu Schlachtung geführt wird“ (vgl. Jes 53,7).

Fußnote [2]: Das Reden des Herrn zu Pilatus in Johannes 18,34-38 scheint eher ein Dialog zwischen Ihm und Pilatus abseits der eigentlichen Verhandlung gewesen zu sein. Ende der Fußnote.

Der römische Richter prüfte die Anklagepunkte und musste schließlich feststellen: „Ich finde keine Schuld an diesem Menschen“ (Lk 23,4). Das brachte seine Kläger in Wut, weil sie ihre Hoffnung auf seine Hinrichtung schwinden sahen. So erweiterten sie ihre Anklage aufgeregt darauf, dass Er das ganze Volk sogar bis Galiläa durch seine Lehren aufgewiegelt hätte (vgl. Lk 23,5). Auch Pilatus hatte sicher von den vielen Wundertaten gehört, die der Herr getan hatte; er wusste aber, dass Jesus keineswegs das Volk aufgewiegelt hatte, sondern dass seine Ankläger Ihn nur aus Neid überliefert hatten (Mk 15,10). Ihre Wut machte sie sogar so blind, dass sie nicht einmal merkten, wie wenig schlüssig und sogar lächerlich ihre Anklage war.

Doch das Stichwort Galiläa griff Pilatus sofort auf, denn das eröffnete ihm die Möglichkeit, dieses unangenehme Verfahren loszuwerden! Er schickte den Gefangenen also zuständigkeitshalber (Lk 3,1) zu Herodes.

5. Das Verhör vor Herodes (Lk 23,6-12)


Herodes freute sich, diesen eigenartigen Jesus endlich einmal zu sehen. Offenbar hielt er Ihn für eine Art Zauberer und hoffte, Er würde einige interessante Wunderwerke vor ihm tun.
Der Herr Jesus aber - in seiner göttliche Würde - ignorierte diesen „Fuchs“, wie Er ihn bei einer früheren Gelegenheit nannte (Lk 13,32), und antwortete ihm nichts (Lk 23,9). Jetzt zeigte auch Herodes seine ganze Bosheit: Unter der oberflächlichen Kultiviertheit kam die rohe, hässliche Gemeinheit dieses Mannes zum Vorschein, und er verlachte und verspottete den Sohn Gottes, der zwar in Menschengestalt demütig als Gefangener und doch so unendlich erhaben vor ihm stand.

Als Erlöste dürfen wir mit Staunen zurückblicken auf die Größe des Herrn in diesen Leiden. Wann haben wir es zum letzten Mal von ganzem Herzen getan?

6. Das zweite "Verhör" vor Pilatus und das Urteil (Mt 27,25-30; Mk 15,6-19; Lk 23,13-25; Joh 19,8-15)


Herodes hatte Jesus voll Verachtung zu Pilatus zurückgesandt und diesem damit wieder das Verfahren zugeschoben. Doch da kam Pilatus ein guter Einfall. Es bestand ja der Brauch, beim Passahfest einen Gefangenen freizulassen! Da konnte er ja doch noch zu seinem Ziel kommen und den Unschuldigen loswerden, ohne sich mit den Juden zu überwerfen - denn das wollte er auch nicht.

Doch da hatte sich Pilatus verrechnet. Die Juden wollten lieber den aufrührerischen Verbrecher Barabbas frei bekommen, diesen Jesus hingegen wollten sie loswerden. Der Herr Jesus stand in seiner göttlichen Ruhe still zwischen den politischen Fronten. Er war sozusagen ihr Spielball. Alle Juden vereint - Hohepriester (Mk 15,11), Älteste (Mt 27,20) und die wütende Volksmenge - forderten nun lautstark die Freilassung des Barabbas.

Pilatus fragte anschließend danach, was er denn mit Jesus machen solle (Mk 15,12). Dies scheint eher ein Ausdruck seines Erstaunens über die seltsame Wahl als ein echtes Interesse über das weitere Vorgehen auszudrücken. Diese Frage rief jedoch die furchtbare Forderung der Volksmenge hervor, die im Begriff stand, ihren Messias umzubringen. „Kreuzige, kreuzige ihn!“ riefen sie. Man meint, das Echo dieses folgenschweren Verlangens immer noch zu hören, denn die Welt würde heute noch genauso den Tod des Sohnes Gottes fordern.

In diesem Moment kommt es zu einer plötzlichen Unterbrechung des Prozesses: Pilatus’ Frau, aus Geschichte bekannt als Claudia Procula, lässt ihrem Mann ausrichten: „Habe du nichts zu schaffen mit jenem Gerechten, denn viel habe ich heute im Traum gelitten um seinetwillen“ (Mt 27,19). Die letzte Warnung Gottes an Pilatus! Aber - er überhörte sie ...

Das Todesurteil trotz erwiesener Unschuld

Pilatus hatte mehr Gefallen am Beifall der Welt als an ehrbarer Rechtsprechung. So trat der einzigartige Prozess, der sich zum "Justizmord" an dem menschgewordenen Sohn Gottes entwickelte, in seine letzte entscheidende Phase.

Der römische Richter wollte es mit den Juden nicht verderben, weil ihn dies an seinem politischen Fortkommen gehindert hätte. Denn Rom wollte die unterworfenen Völker befrieden, d.h. in Frieden kontrollieren. Für einen einfachen Gefangenen, der zwar unschuldig und irgendwie geheimnisvoll war, konnte er doch seine Karriere nicht aufs Spiel setzen! Nein, dieser Preis war ihm zu hoch.

Also urteilte er, dass der Gefangene zu kreuzigen sei - so einfach ist das! Vorher jedoch folgte er noch einem jüdischen Brauch (vgl. 5.Mo 21,6-8) und wusch seine Hände vor dem Volk, um ihnen seine Unschuld für das, was er jetzt urteilen würde, zu demonstrieren. Was für ein Widerspruch! Von Jesus’ Unschuld überzeugt, ließ die tragische Gestalt eines Richters den Sohn Gottes geißeln [3] und der Kreuzigung übergeben.

Fußnote [3]: Aus der Zeitangabe in Johannes 19,1 („Dann“) darf wohl geschlossen werden, dass die Geißelung zeitlich vor der Verurteilung lag (Mk 15,15). Von zwei Geißelungen ist sicher nicht die Rede. Ende der Fußnote.



Sowohl Pilatus als auch Herodes hatten öffentlich festgestellt, dass Jesus unschuldig war (Lk 23,14-15), und das unabhängig voneinander.

Und was tat der Unschuldige, um sich vor diesem Ausgang des Verfahrens zu bewahren? Er sprach nicht ein Wort zu seiner Verteidigung. Wieder nur können wir auf seine Herrlichkeit hinweisen, die sich in all diesen Begebenheiten zeigt: In der Stunde seiner tiefsten Erniedrigung stand Er hoheitsvoll und in heiliger Ruhe vor der gellend schreienden Menge und ließ dadurch seine unvergleichliche, göttliche Erhabenheit und Würde erstrahlen.

Wenn wir die Geschichte weiter verfolgen würden, sähen wir schließlich, wie der Sohn Gottes nach vielen weiteren Misshandlungen, Schmähungen und Schlägen an dem furchtbaren Kreuz hing - der Mensch verachtete die Retterliebe seines Schöpfers und warf Ihn endgültig hinaus. Doch die Kreuzigung war das Letzte, was der Mensch an dem Herrn Jesus tun durfte. Jetzt wurde der gerechte Gott tätig, der bisher nur alles zugelassen hatte, und ließ nach dem ungerechten Prozess das gerechte Gericht über die Sünde (der Menschen) über seinen Sohn hereinbrechen ...

Voll Dankbarkeit verstehen wir durch den Heiligen Geist, dass der Herr Jesus dort für uns starb - der Gerechte für die Ungerechten, um uns zu Gott zu führen (vgl. 1. Pet 3,18).

Wir haben gesehen, wie sehr der Herr für dich und mich gelitten hat. Egal, wie lange du schon dem Herrn Jesus angehörst: Er möchte dein ganzes Herz und deine ganze Liebe haben. Gibst du sie Ihm?

aus: Folge mir nach - Heft 8/2004